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Straßburger Münster...nächster Frühling kommt...©2016-ibLw-
binthemaa.org [IG] & EuregioPresseVerlag

AERA Offene Human Union

auf Gegenseitigkeit (aohu aG) in Eurasien.
Non-Profit-InteressenGemeinschaft - strikt Spenden finanziert.

PMiAOHU-30042017-http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20170426_OTS0010-

TANZ in den MAI 2017 und darüberhinaus.

VOLKSBEGEHREN FÜR DEN AUSTRITT ÖSTERREICHS AUS DER EUROPÄISCHEN UNION

"Initiative Heimat & Umwelt" fordert Ausstieg Österreichs aus dem EURATOM-Vertrag

Endlich Konsequenzen aus den "friedlichen" Atomkatastrophen ziehen: Atomkraftwerke sind Lieferanten für Atombomben!

Zeiselmauer (OTS) - Anläßlich des heutigen 31. Jahrestages der Tschernobyl-Katastrophe am 26.4.1986 fordert Inge Rauscher, Obfrau der "Initiative Heimat & Umwelt" (IHU), daß die heimische Politik endlich konkrete Konsequenzen aus der mehrheitlichen Ablehnung der Atomenergie durch Österreichs Bürger zieht und im Parlament den Ausstieg aus dem EURATOM-Vertrag beschließt. "Österreich ist seit dem Beitritt zur Europäischen Union auch Mitglied bei der Europäischen Atomgemeinschaft EURATOM. Der EURATOM-Vertrag, in Kraft getreten am 1.1.1958, sieht in seiner Präambel unmißverständlich vor, die Voraussetzungen für den Aufbau einer mächtigen europäischen Atomindustrie zu schaffen; dieser Förderzweck wurde nie aufgegeben -trotz Großkatastrophen wie Three Mile Island/Harrisburg/USA, Windscale/Sellafield/Großbritannien, Tschernobyl/Ukraine (damals noch Sowjetunion) oder Fukushima/Japan", so Inge Rauscher in ihrer Stellungnahme.

Seit Österreichs EU-Beitritt 1995 zahlen Österreichs Steuerzahler jährlich zusätzlich zum jährlichen EU-Mitgliedsbeitrag (seit 2012 netto - also bereits nach Abzug der Rückflüsse aus der EU - bereits über eine Milliarde Euro!) zig Millionen Euro für EURATOM, obwohl unser Staatsvolk in der Volksabstimmung von 1978 jedweder Nutzung der Atomenergie und damit auch deren Förderung mehrheitlich eine Absage erteilt hat. "Ohne die permanente finanzielle Förderung der Atomenergie über Steuergelder wäre diese Stromerzeugungsform weltweit schon lange nicht mehr konkurrenzfähig. In Österreich haben wir seit Jahrzehnten ein rechtsgültiges Atomsperrgesetz im Verfassungsrang und es ist eine grobe Verletzung desselben, wenn die Republik Österreich trotzdem Atomkraftwerke in der EU mitfinanziert. Nach nunmehr 27 Jahren muß damit endlich Schluß sein", fordert Inge Rauscher weiter.

AKWs de facto nicht versicherbar!

Noch immer wird ein überwiegender Großteil der EURATOM-Kredite für den Bau und die "Nebenkosten" von AKWs ausgegeben und nur ein kleiner Teil für deren "Sicherheit". Selbst in Deutschland können die Deckungsvorsorgen von Haftpflicht und gegenseitigen Garantiezusagen der AKW-Betreiber nur einen Bruchteil der Kosten decken, die von einem katastrophalen Atomunfall (GAU) verursacht würden. Den "Rest" müßten der Staat und die Steuerzahler tragen. Diese geringen Deckungsvorsorgen stellen eine weitere Form von öffentlicher Subventionierung dar. Bei adäquater Versicherung der Atomkraftwerke würden sich deren Kosten mindestens verzwanzigfachen! AKWs wären damit unbezahlbar und müßten sofort abgeschaltet werden - siehe http://bit.ly/2ousU0m. Es ist und bleibt eben unverantwortlich, eine Technologie auf die Menschheit loszulassen, die nicht fehlerfreundlich ist, wie einer der profiliertesten Atomgegner Österreichs, der verstorbene Physiker und Univ.Prof. Hans-Peter Aubauer, immer wieder warnte.

Erst im November 2016 - 31 Jahre nach dem Supergau - wurde die inzwischen bereits vierte "Hülle" für den zerstörten Reaktorblock von Tschernobyl installiert, weil alle anderen der Radioaktivität nicht standhalten konnten - eine gigantische Konstruktion aus Stahl und Beton, das größte Landbauwerk in der gesamten Geschichte unserer Erde, um das weitere Austreten von Radioaktivität zu verhindern. Dieses soll nun 100 Jahre halten, obwohl "auch die Ingenieure" nicht wissen, wie es danach weitergehen soll. Die Kosten für das neue "Sarkophag-Monster" von offiziell geschätzten 2,1 Milliarden (!) Euro trägt jedenfalls am Papier die "Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung". Wer sie in Wahrheit trägt, kann sich jeder denkende Bürger ausmalen.

Atomindustrie untrennbar mit atomarer Aufrüstung verbunden

Die Atomindustrie ist untrennbar mit atomarer Aufrüstung und Kriegen verbunden, denn Atomkraftwerke sind Lieferanten für Atombomben! Alle Betreiber, Politiker und Journalisten wissen das, schauen aber tatenlos zu. Der wichtigste "Rohstoff" für Atombomben ist Plutonium mit einer unvorstellbar langen Halbwertszeit als "Nebenprodukt" der Aufbereitungsanlagen von radioaktivem Müll aus AKWs. Auch die in den letzten Jahren in beinahe allen Kriegen - von Irak über Serbien, Kosovo, Libyen bis Syrien von der NATO bzw. den USA und ihren Alliierten - eingesetzte Atomwaffe aus abgereichertem Uran ("depleted Uranium") mit verheerenden Langzeitschäden an Zivilbevölkerung, Umwelt, Boden und Grundwasser wird aus Abfallprodukten von AKWs hergestellt. Siehe www.geolitico.de/2017/04/14/krieg-mit-einer-ausrottungswaffe.

Inge Rauscher abschließend: "Es gibt auch nach wie vor keine sicheren Endlager für radioaktive Abfälle aus AKWs. Seit kurzem ist im deutschen Bundestag ein Gesetz in Verhandlung, mit dem bis 2050(!) ein Endlager für radioaktive Abfälle aus AKWs in Betrieb gehen soll, das eine Million Jahre halten soll. Zum Vergleich: laut dzt. Wissenschaftsstand soll es die Menschheit (Urmensch) seit etwa 2 Millionen Jahren geben. Was könnte den Hochmut und die völlige, für uns alle gefährliche Realitätsferne Atomkonzern-höriger Politiker trauriger sichtbar machen?"

Rückfragen & Kontakt:

Inge Rauscher, Tel. 02242/70516

Renate Zittmayr, Tel. 0664/425 19 35

Initiative Heimat & Umwelt (IHU), ihu@a1.net www.eu-austritts-volksbegehren.at, www.jazumoexit.at

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PMiAOHU-152017-EigenerBericht- von Isaac Ben Laurence Weismann

FROHE OSTERN 2017 FÜR ALLE, auch solche, die nur der "Ostereier"-Suche fröhnen.

Jemand, der sich selbst wenig traut, wie kann der anderen vertrauen wollen? Merkelzüge sind doch diejenigen, denen das Vertrauen schon im Anzug stecken bleibt, weil Sie sich voll und ganz hinter die Person oder gar eine Sache stellt. Wem die Größe abhanden kam, der hat schlechte Karten, aber Hosenanzüge sind in allen Schattierungen "natürlich" willkommen.

Da kann ich mal wieder in die Erinnerungskiste greifen und das "Pack" herausnehmen, darauf stand de facto geschrieben: " gegen diese "Lloyds" mit dem Fingerzeig auf eine süditalienische "Trattoria" am Rande der Straße, sind nun wirklich keine Waisenknaben. Frei dem Motto, wer alles annimmt kommt bereits schon in der Annahme um, es sei alles alternativlos, weil es so und nicht anders landauf, landunter stets propagiert wurde und wird.

Zur Anleitung des Ostereiermalens, kam ich, ob der erklärten Unterlassung unsere "Neubürger" nicht vergrätzen zu wollen, in diesem Jahr nicht. Ich besuchte gestern eine Veranstaltung der Stadt Dortmund als ausrichtende Behörde, im Zusammenhang vielfältiger Vereine gegen Krieg, Terror, Aufrüstung und für eine neue, sozialere Politik.

Schöne Grüße an uns "Maaß" appellierend, reihen Sie sich bitte nahtlos ein, damit dem Volk, die Gemeinheit des widerlichen Verbots der Meinungsfreiheit, erspart bleiben mag. Ich fürchte damit haben Sie wahrlich nichts bis gar nichts am Mut.

Es wäre ZEIT Flagge zu zeigen, aber den Wind nicht selbst bewegen, wie es so gerne in der Politik verstanden wird, das Gegenhalten. Manche kommen bereits aus der Übung. Soll vorkommen. Zu Ostern mein Appell, der nicht rückwärts gerichtet sein soll, gebt denen die Macht, die sie sich redlich verdient haben, die um Vergebung baten und nun nicht mehr umhin können, eine Drehung um 180° machen zu müssen, wollen sie Erfolg haben. Ich meine die gesamte Entourage um die Hype Martin Schulz. Zu Ihrer Aufmerksamkeit darf angemerkt werden, wer sich nach rechts orientiert, hat dazu gelernt, denn rechtens heißt in deren Augen richtig, hat leider damit wenig am Hut. Bei denen scheint die Heilslehre sichtlich abhanden gekommen. Sie würden auch gerne propagieren wollen, Hitler war nicht national, eigentlich nur "sozial" bis kommunistisch und daher wählbar.

Ich muß gestehen, gestern während einer Ansprache gegen das Vergessen, eines von der Gestapo "angeordneten" Mord (Schußwaffen) und Totschlag (Axt!!) an über Dreihundert Kriegsgefangenen, sogar nach dem Waffenstillstand in der Bittermark, sowie im Rombergpark, beide im Süden von DO gelegen, habe ich am ganzen Körper gezittert und meinen Tränen vollen Lauf gelassen. Ich konnte es nicht ertragen, daß der Leiter der Aktion mit einem glatten Freispruch in den 50ern davon kommen konnte.

WIDERSTAND IST GEFRAGT, DENN WAS DURCH DIE AUFHEBUNG DER MEINUNGSFREIHEIT ERREICHT WERDEN SOLL, DAS KÖNNEN OFFENSICHTLICH NUR DIEJENIGEN ERKENNEN, DENEN SOLCHE FREISPRÜCHE ZUGEMUTET WURDEN.

SIE SIND ZUM TEIL NOCH MITTEN UNTER UNS, Herr Maaß, und Sie wollen das VOLK REGELRECHT MUNDTOT MACHEN. VERZICHTEN SIE BITTE SCHLEUNIGST AUF IHREN JOB, DENN NICHTs ANDERES HABEN SIE ANGESTREBT, AM SCHREIBTISCH KLEBEN.

Eine weitere Veröffentlichung in dieser Angelegenheit finden Sie unter https://de.sputniknews.com/politik/20170414315346639-merkel-geheimdienst-treffen-england-vertrauen-empoerung/#comments - selbstverständlich können Sie auch dagegen halten. Ich bitte darum; denn Aufklärung im Zeitalter der Moderne tut richtig gut!

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(PMiM28042017ibLw)

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

Herrn Pastor Jakob Tscharntke, Riedlingen

Lieber Herr Tscharntke,

haben Sie großen Dank für Ihre wichtige Predigt (siehe hier), welche aus christlicher Sicht die Mißstände unserer Gesellschaft beleuchtet. Sie heben das Kernproblem hervor, die Unwahrhaftigkeit unserer Verantwortungsträger. Ohne Wahrheit keine Freiheit, wie uns Jesus lehrt. Ohne den Blick für die Realität kann man Probleme nicht lösen.

Vorbild für die Unaufrichtigkeit der Politiker ist Angela Merkel. Obwohl sie überzeugt war, daß Fukushima nichts mit der Sicherheit unserer Kernkraftwerke zu tun hatte, hat sie die Vernichtung derselben angeordnet.

Obwohl sie durch die Maastricht-Verträge gebunden ist, bürdet Frau Merkel den Deutschen die Schulden korrupter fremder Staaten auf.

Auf einer Lindauer Nobelpreisträger-Tagung haben sämtliche Nationalökonomen der Frau Merkel bescheinigt, daß ihre Euro-Politik falsch ist. Frau Merkel stört das nicht. Sie fährt fort, Europa zu spalten und Südeuropa wirtschaftlich zu ruinieren.

Als Physikerin weiß Frau Merkel genau, daß Kohlendioxid-Emissionen nicht klimaschädlich sind, weil die Absorption der 15µm-IR-Abstrahlung der Erdoberfläche längst gesättigt ist. Dennoch hält sie stur an ihrem Klimawahnsinn fest und ruiniert unsere ehemals preisgünstige und sichere Stromversorgung.

Frau Merkel weiß, daß der Islam die Menschenrechte bekämpft und deshalb grundgesetzwidrig ist. Dennoch legitimiert sie den Islam, der unseren demokratischen Rechtsstaat zerstört. Jeder Sachkenner weiß, daß der Islam nicht zu Deutschland gehört, wie Frau Merkel behauptet.

Dramatisch hat Frau Merkel die Innere Sicherheit demoliert. Frau Merkel richtet Deutschland zugrunde durch den Import von Millionen Menschen, die unsere Werteordnung ablehnen und unser Sozialsystem torpedieren.

Der Bundesinnenminister wundert sich über die Verrohung unserer Gesellschaft. Zwangsläufig nimmt die Kriminalität zu, wenn die christliche Ethik bekämpft wird. Wieviele Morde wurden im vergangenen Jahr durch Christen begangen und wieviele durch Anhänger des Islam?

Dieses Schreiben kann verbreitet werden.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner

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(PMiM27042017ibLw)

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

Herrn Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh, Landesbischof Baden

Sehr geehrter Herr Professor Cornelius-Bundschuh,

die Badische Landeskirche wirbt für Martin Luther. In der Tat wäre es zu begrüßen, wenn den badischen Pfarrern die Èrkenntnisse des jungen Luther zuteil würden. Ich meine die Ehrfurcht vor der Bibel und die Überzeugung, daß das Apostolische Glaubensbekenntnis wahr ist. Jesus ist Gottes Sohn und hatte keinen biologischen Vater. Jesus ist nicht im Grab verwest, was David, Petrus und Paulus bezeugen.

Tragischerweise hatte Luther in den 1520er Jahren eine Rückkehr zu dem Konzept der römischen Politkirche vollzogen, das Jesus abgelehnt hatte: "Mein Reich ist nicht von dieser Welt". Die Folgen waren katastrophal:

1531 forderte Luther in einem Gutachten die Todesstrafe für Christen, die sich haben taufen lassen.

1543 forderte Luther die Vertreibung von Juden und das Zerstören ihrer Häuser und Synagogen. Hitler schrieb in seinem Buch: "So glaube ich heute im Sinne des allmächtigen Schöpfers zu handeln: Indem ich mich des Juden erwehre, kämpfe ich für das Werk des Herrn".

Die Reformation rankte sich um die Frage, was mit uns nach dem Tod geschieht. Diese Frage ist für die Evangelische Kirche heute nicht mehr interessant. Wichtig ist für die Evangelische Kirche heute, wie man Islamkritiker bekämpft. Gegen die permanente Ermordung von Christen durch den Islam protestiert die Evangelische Kirche nicht. Die Evangelische Kirche veranstaltet Protestaktionen gegen Islamkritiker.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner

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(PMiM08042017ibLw)

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

Frau Dr. h. c. Charlotte Knobloch, ehem. Vorsitzende des Zentralrates der Juden in Deutschland

Sehr geehrte Frau Dr. Knobloch,

Sie legen ein judenfeindliches Verhalten an den Tag. Sie unterstützen die Ausbreitung des Islam in Deutschland, der mit unserem Grundgesetz unvereinbar ist, und bekämpfen mit falschen Behauptungen Politiker, die den demokratischen Rechtsstaat gegen die Diktatur des Islam verteidigen.

Folgende Fakten sollten Ihnen bekannt sein:

- Der Islam stellt die Scharia über die UN-Menschenrechte-Charta und bekämpft damit das Fundament unserer Verfassung.

- Mohammed, obligatorisches Vorbild aller Moslems, hatte in Medina ein schauerliches Juden-Massaker angerichtet.

- Der Islam will die Judenvernichtung wie damals der NS-Staat.

- Die Juden in Israel sind durch den Islam in ihrer Existenz bedroht.

- Juden werden in Deutschland durch den Islam verfolgt.

- Hitler war vom Islam begeistert und hat mit dem Islam in der Judenverfolgung zusammengearbeitet.

- Der "Islamismus" handelt in Übereinstimmung mit dem Koran und ist somit angewandter Islam.

Unbegreiflich ist, daß sich der Präsident des Jüdischen Weltkongresses in innerdeutsche Angelegenheiten einmischt und ebenfalls Islamkritiker bekämpft. Es entsteht der Verdacht, daß der Jüdische Weltkongreß die Islamisierung Deutschlands will.

Sie sollten bedenken, daß Ihr Verhalten den Antisemitismus fördert. Auf unser Volk trifft das Wort des Propheten Amos zu: "Ihr trinkt den Wein kübelweise und verwendet die kostbarsten Parfüme; aber dass euer Land in den Untergang treibt, lässt euch kalt."

Dieses Schreiben kann verbreitet werden.

Mit besorgten Grüßen

Hans Penner

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(PMiM06042017ibLw)

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

Herrn Armin Fuhrer, Journalist

Sehr geehrter Herr Fuhrer,

Sie sind Koautor des Buches "Die AfD bekämpfen oder ignorieren". Mit dieser Diskriminierung der AfD haben Sie sich als Förderer des Islam und als Gegner der Demokratie erwiesen. Laut Grundsatzprogramm ist die AfD die einzige Partei, die den freiheitlichen Rechtsstaat gegen die Diktatur des Islam verteidigt.

Der Islam ist verfassungsfeindlich, weil er die Scharia über die UN-Menschenrechte-Charta stellt (siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Kairoer_Erklärung_der_Menschenrechte_im_Islam). Der Koran ist das zeitlose Grundsatzprogramm des Islam und fordert beispielsweise, Dieben die Hände abzuschneiden (Sure 5:38) und Gegner des Islam zu töten (siehe www.fachinfo.eu/fi033.pdf). Islamismus ist angewandter Islam. Es gibt nur einen einzigen Koran.

Sie waren als Redakteur bei WELT und FOCUS tätig. Ihre Einstellung ist deshalb charakteristisch für den deutschen Journalismus. Hoffentlich wird dieses Schreiben verbreitet. Extrapoliert man die Entwicklung der letzten Jahre, ist Deutschland auf dem Weg, ein islamischer Staat zu werden, egal ob Merkel oder Schulz Kanzler werden.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner

PS: Für eine Weiterleitung an den Bundestag wäre ich dankbar, weil 364 Abgeordnete den Empfang meiner Emails gesperrt haben.

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(PMiM05042017ibLw)

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

Herrn Dr. Elio Adler, Berlin

Sehr geehrter Herr Dr. Adler,

Ihre "Werteinitiative" ist sehr zu begrüßen. Es hat Aufsehen erregt, daß kürzlich jüdische Eltern ihren Sohn von einer Berliner Schule nehmen mußten, weil er von Moslems schikaniert wurde. Dieser Fall ist jedoch nicht neu und nicht vereinzelt. Frau Dr. Knobloch hat das richtig festgestellt.

Herr Dr. Schuster, Präsident des Zentralrates der Juden,äußerte sich zu diesem Vorfall: "Schuster appellierte an die muslimische Gemeinschaft, 'Es könne nicht angehen, 'dass in einem Teil der Moscheen in Deutschland Juden- und Israelfeindlichkeit aktiv Vorschub geleistet wird'." (siehe https://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2017/04/juedischer-schueler-verlaesst-schule-berlin-friedenau-antisemiti.html).

Die Reaktion von Herrn Dr. Schuster ist nicht ganz logisch, weil Judenverfolgung zu den religiösen Pflichten eines jeden Moslem gehört, die niemand verbieten kann. Ebenso wie einst der NS-Staat strebt auch der Islam die Judenvernichtung an. Mohammed - und damit auch sein Juden-Massaker in Medina - ist als Vorbild für alle Moslems verpflichtend. Seltsamerweise setzen sich Politiker und Theologen für die Religionsfreiheit der Moslems ein, zu der die Judenverfolgung gehört.

Wenn Frau Dr. Merkel behauptet, der Islam würde zu Deutschland gehören, dann gehört auch die islamische Judenverfolgung zu Deutschland.

Die Reaktion von Herrn Dr. Schuster ist auch deshalb rätselhaft, weil er die AfD bekämpft. Die AfD ist die einzige Partei, die den demokratischen Rechtsstaat gegen die Diktatur des Islam verteidigt (siehe Grundsatzprogramm der AfD). Siehe mein Schreiben an Dr. Schuster (hier: www.fachinfo.eu/schuster.pdf).

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner

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(PMiM04042017ibLw)

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

Herrn Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert (norbert.lammert@bundestag.de)

Sehr geehrter Herr Dr. Lammert,

unverständlich war Ihre Einladung an einen Kairoer Imam, dem Bundestag am 14.03.2017 die Friedfertigkeit des Islam zu erläutern. Sie haben damit den islamischen Diktator der Türkei unterstützt. Die Universität Al-Azhar des Imams war verantwortlich für die Ermordung von Mahmoud Taha und Faradsch Fauda (siehe hier). Al-Husseini, Mufti von Jerusalem, studierte an Al-Azhar und war überzeugter Befürworter der Vernichtung der europäischen Juden im Deutschen Reich.

Mohammed ist das unabweisbare Vorbild für jeden Moslem. Mohammed hatte gefordert, Gegner des Islams zu töten, auch wenn dies nicht aus Notwehr geschieht (siehe hier). Über das Massaker zu Medina schrieb der Marburger Islamologe Johan Bouman (Darmstadt 2017):

Der islamische Antisemitismus geht auf Mohammed, den Stifter des Islam, zurück. In Medina lehnte der jüdische Stamm der Banu Quaynuqa eine Zwangsbekehrung zum Islam ab: „Die Männer wurden gebunden, und der ganze Stamm wurde nach Syrien verbannt“. Nach Konflikten mit dem jüdischen Stamm Banu Nadir wurde auch dieser vertrieben. Der dritte in Medina ansässige Stamm, die Banu Qurayza, wurde vernichtet. Muhammad ließ in deren Stadt Massengräber ausheben, „dann wurden die Juden zu ihm geführt und bei den Gräbern enthauptet - insgesamt 600 bis 900 Männer. Die Hinrichtung dauerte den ganzen Tag über... Die Frauen und Kinder wurden zum größten Teil in Medina versteigert, die übrigen in Syrien und in Nadjd“.

Die islamische Judenfeindlichkeit im heutigen Deutschland sollte Ihnen bekannt sein. Sie hätten den Imam fragen sollen, wieviel Christen im vorigen Jahr um ihres Glaubens willen von Moslems ermordet wurden. Die islamische Christenverfolgung wurde vom Bundestag zwar angesprochen, aber nur sehr zaghaft. Anscheinend glauben die Abgeordneten, was der Imam gesagt hat.

Dieses Schreiben (siehe hier) kann verbreitet werden. Sie fordern zwar einen Dialog, diesen wagt jedoch niemand.

Mit besorgten Grüßen

Hans Penner

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(PM2703201ibLw)

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter der Stopp Ramstein Kampagne,

„Schaden vom deutschen Volk abwenden“

Angesichts der aktuellen Debatte um die Air Base Ramstein fordert der Koordinierungskreis der Kampagne „Stopp Air Base Ramstein“ die Bundesregierung auf, endlich ihrem Eid Folge zu leisten und „Schaden vom deutschen Volk ab(zu)wenden“:

Die Stationierung von 150 schrottreifen Tankflugzeugen auf der Air Base erhöht das Absturzrisiko dramatisch und damit die Gefahr für Leib und Leben von Hunderttausenden in der Region lebenden Menschen.

Die Versprühung von krebserregenden Chemikalien beim Landen (Ablassen von Treibstoff) und beim Auftanken gefährdet die Gesundheit der Menschen in der Region.

Der Ausbau der Air Base ohne Umweltverträglichkeitsprüfung für gefährdete geschützte Tiere verstößt gegen die deutsche Umweltgesetzgebung.

Die finanzielle Beteiligung Deutschlands mit 18 Millionen Euro an den mit 95 Millionen Dollar angegebenen Ausbaukosten verstößt gegen die Sozialverpflichtung des Grundgesetzes, werden doch deutlich weniger Arbeitsplätze in der Region geschaffen (vornehmlich militärische für US-Soldaten) als bei einem zivilen Konversionsprogramm. Drei zivilen Arbeitsplätzen stehen (nach vielfältigen Studien) einem militärischem gegenüber.

Jede Erweiterung der Air Base Ramstein muss von einer verantwortungsvoll handelnden Bundesregierung abgelehnt werden.

Notwendig ist stattdessen eine sofortige Schließung der Relaisstation auf der Air Base, um endlich ein Ende der völkerrechtswidrigen Drohneneinsätze von deutschem Boden aus zu erreichen. Dieses ist der erste Schritt hin zu einer durch ein Konversionsprogramm begleitete Schließung der Air Base.

Völkerrechtswidrige Drohneneinsätze widersprechen dem Friedensgebot des Grundgesetzes und sind abzulehnen.

Jetzt ist es endlich Zeit, Schluss zu sagen.

36 Drohneneinsätze in den ersten 45 Tagen der Trump Regierung sind eine Vervierfachung der Einsätze gegenüber dem unverantwortlichen Handeln der Obama Administration (542 Einsätze in 2920 Tagen).

Jeder Einsatz ist einer zu viel und jeder dafür verantwortliche Präsident muss vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag angeklagt werden.

Ohne mehr Aktionen wird keine Bundesregierung die Relaisstation schließen und das Truppenstationierungsabkommen kündigen. Druck ist notwendig.

Deshalb ruft die „Kampagne Stopp Air Base Ramstein“ und die „Pfälzer Initiative Entrüstet Euch“ erneut zu großen Protestaktionen vom 08.-10.09.2017 auf. Unser gemeinsames Ziel ist die Schließung der Air Base Ramstein und ein ziviles Aufblühen der Region durch ein umfassendes Konversionsprogramm.

Weitere Informationen auf der Webseite www.ramstein-kampagne.eu

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(PM05122016ibLw)

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter der Stopp Ramstein Kampagne,

die Bundesregierung musste es auch auf unseren Druck hin zugeben: Die Relaisstation in Ramstein ist das Kettenglied für die Weitergabe der Signale für den Drohnenkrieg und damit für das illegale und völkerrechtswidrige Töten.

Mehr Infos einschließlich des Videos der Bundestagsdebatte unter www.ramstein-kamapgne.eu.

Unsere Aktionen haben auch dazu beigetragen, diesen Skandal an die Öffentlichkeit zu bringen. Jetzt muss es erst recht weitergehen!

Wir brauchen Eure Hilfe und Unterstützung für Ramstein 2017: Auf uns kommt es an – Relaisstation schließen!

Wir haben es noch dieses Jahr geschafft und mit der Planungskonferenz am 26.11.16 in Frankfurt wichtige Voraussetzungen für die hoffentlich noch größeren und beeindruckenderen Aktionen Ramstein 2017 zu schaffen.

Wir können mit ein wenig Stolz, wenn auch nie ganz zufrieden, auf unsere Aktionen 2016 zurückblicken. Wer sich die Veranstaltungen, das Camp und die Menschenkette noch einmal in Erinnerung rufen möchte, schaue auf die Webseite: http://www.ramstein-kampagne.eu/gallerie-2016/.

Weichenstellung für Ramstein 2017 - Der Aktionsplan:

     1. Öffentliche Veranstaltung „Nein zu Drohnen und Atomwaffen – ja zu Frieden und Gerechtigkeit in der Welt“ in der
         Stadt Kaiserslautern mit Eugen Drewermann, Daniele Ganser, Oberst a.D. Ann Wright (USA) am Freitagabend

     2. „Internationaler Kongress zu Militärbasen und ihre geostrategische Bedeutung für weltweite Kriege“ am Freitag, den 8.9.
         bis Samstag, den 9.9. in Ramstein

     3. Friedensfestival am Samstag, den 9.9.

     4. Menschenkette mit Schlusskundgebung vor der Air Base am Samstag, den 9.9.

     5. Friedenscamp mit Kinderbetreuung mit einem inhaltlichen und kulturellen Programmvom 3.9. bis 10.9.

Die Aktionen werden im Januar starten,

u.a. mit:

einem Songwettbewerb für einen „Stopp Ramstein Song“ und einem Plakatwettbewerb.

Die kurze Zusammenfassung soll neugierig machen, aber sie ist auch eine Aufforderung zum Mitmachen und Mitgestalten.

Wir brauchen Euch und Eure Hilfe. Bitte schaut die Webseite an, dort findet Ihr die verschiedenen Arbeitsgruppen, die alle noch Unterstützung und weitere Aktive benötigen: http://www.ramstein-kampagne.eu/arbeitsgruppen/.

Wenn Ihr Fragen oder auch Anregungen habt, wir nehmen sie gerne entgegen: info@ramstein-kampagne.eu.

Wir sind im Krieg und weitere drohen –
Die Air Base Ramstein ist an fast allen konfrontativen und kriegerischen Aktivitäten beteiligt:

  · Jeder US-Drohneneinsatz in der Welt ist mit der Relaisstation in Ramstein verbunden.

  · Das Raketenabwehrsystem, vielleicht eine der größten Bedrohungen, hat sein Hauptquartier in Ramstein.

  · Die modernisierten Atomwaffen sollen von Ramstein aus ins Ziel geleitet werden.

  · Weitere Drohnenneinsatzzentralen wie in Niger oder auf Sizilien sollen mit der Hilfe der Militärs von Ramstein gebaut werden.

  · Das alles kostet ungeheuer viel Geld, welches überall in der Welt und auch bei uns fehlt.

Die »Stopp Ramstein Kampagne« steht für die Ablehnung von Krieg und Interventionen überall in der Welt, die Vision einer friedlichen Welt der Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit, des Friedens mit der Natur: Demokratie und Partizipation ist eine Unabdingbarkeit der Gestaltung einer zukünftigen friedlichen Gesellschaft. Wir haben auch Alternativen für die Region und die Arbeitsplätze: ein umfassendes Konversionsprogramm sichert eine friedliche Zukunft der Region.

  Leider können wir auch in diesen Vorweihnachtstagen nicht vergessen:

  · Die ungehemmte Aufrüstung in Deutschland und Europa schreitet in einer Schnelligkeit und Dimension voran, die zu einer
    umfassenden Militarisierung Europas und einem dramatischen Abbau von sozialen Rechten in Deutschland führen wird.

Stopp der digitalen Zensur

  · Deutschland ist mit Interventionen in 17 Ländern an kriegerischen Einsätzen beteiligt.

  · Die weitere Ausdehnung der NATO und die Konfrontation mit Russland erhöht die Kriegsgefahr.

  · Die bisherigen Ankündigungen und die Personalentscheidungen des neuen Präsidenten der USA deuten auf eine Intensivierung der
    Konfrontationspolitik und die Akzeptanz von Krieg als Fortsetzung der Politik hin.

  · Die Atomwaffen werden weltweit modernisiert und Deutschland ist daran beteiligt.

  · Die vielfältigen ökologischen Schäden der Air Base Ramstein und von Kriegen generell.

Lauter muss unser Ruf nach Frieden und Abrüstung werden, und immer wieder erschallen.

Wir werden deshalb unsere Informations- und Aufklärungsarbeit gegen alle Widerstände intensiv fortsetzen und den politischen Druck auf die Bundesregierung erhöhen, um einen Ausstieg aus der Zustimmung für Drohnen und der Kriegspolitik zu erreichen.

Wir bleiben dabei: Nein zu Drohnen!

„Die US-Militärbasis in Ramstein muss geschlossen werden“, heißt es in der auf der Planungskonferenz vorgestellten Selbstdarstellung, die unter http://www.ramstein-kampagne.eu/wp-content/uploads/2016/11/Selbstdarstellung-Stopp-Ramstein_lv.pdf heruntergeladen oder im Aktionsbüro bestellt werden kann.

Noch eine abschließende Bitte:

Selbst bei kostengünstigster Planung, bei viel selbstlosem Einsatz sowie aller vielfältigen Ehrenamtlichkeit, die Kampagne und die Aktionen kosten auch Geld. Deswegen wenden wir uns am Ende dieses Jahres mit den erfolgreichen beeindruckenden Aktionen noch einmal an Euch: Bitte unterstützt uns – wenn irgend möglich – auch finanziell. Jede – auch die kleinste – Spende hilft bei der Vorbereitung der Aktionen für Ramstein 2017.

Spendenkonto: - Inhaber: IALANA e.V.

IBAN: DE64533500001000668083 -||- BIC: HELADEF1MAR -||- Stichwort: Stopp Ramstein

Danke für jede Spende!

Mit friedlichen Grüßen,

Euer Aktionsbüro Stopp Ramstein

Reiner Braun - Pascal Luig

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(PM28112016ibLw)

Planungskonferenz Stopp Ramstein in Frankfurt vom 26.11.2016

NEIN ZU DROHNEN UND KRIEG,
UMFASSENDE PLANUNGEN FÜR STOPP RAMSTEIN 2017 VERABREDET.

Auf der dritten, mit über 120 Teilenehmerinnen bisher größten Planungskonferenz, wurden nach einer intensiven Diskussion, geprägt von Solidarität, gegenseitigem Verständnis und Gemeinsamkeit, die Schwerpunkte der Aktionen 2017 verabredet.

Wir bleiben dabei: „Nein zu Drohnen – die US-Militärbasis in Ramstein muss geschlossen werden!“, heißt es in der auf der Planungskonferenz vorgestellten Selbstdarstellung. In den Einführungsreferaten von Reiner Braun (IALANA), Karl-Heinz Peil (Bundesausschuss Friedensratschlag), Roland Blach (DFG-VK), Christiane Jungblut (Mahnwache Herford), Connie Burkert-Schmitz (Initiative Stopp Ramstein Kaiserslautern) wurde unterstrichen:

Die ungehemmte Aufrüstung in Deutschland und Europa schreitet in einer Schnelligkeit und Dimension voran, die zu einer umfassenden Militarisierung Europas und einen dramatischen Abbau von sozialen Rechten in Deutschland führen wird. Ein eindeutiges Nein zu jeder Form von Kriegseinsätzen von deutschem Boden. Die weitere Ausdehnung der NATO und die Konfrontation mit Russland erhöht die Kriegsgefahr.

Die bisherigen Ankündigungen und die Personalentscheidungen des neuen Präsidenten der USA deuten auf eine Intensivierung der Konfrontationspolitik und die Akzeptanz von Krieg als Fortsetzung der Politik hin.

Ein Nein zu Atomwaffen.

Die Bedeutung der ökologischen Schäden der Air Base und von Kriegen generell. Die „Ramstein Kampagne“ steht für die Ablehnung von Krieg und Interventionen überall in der Welt und für die Vision einer friedlichen Welt der Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit, des Friedens mit der Natur. Demokratie und Partizipation sind eine Unabdingbarkeit für die Gestaltung einer zukünftigen friedlichen Gesellschaft.

Deshalb fordert die Kampagne von der Bundesregierung:

Kein Leasing von israelischen Kampfdrohnen, keine Beteiligung an den Eurodrohnen und an einer europäischen Armee. Kündigung des Stationierungsvertrages der US Basis in Ramstein. Schließung der Drohnen Relaisstation.

Die Kampagne wird ihre Informations- und Aufklärungsarbeit gemeinsam mit allen Interessierten intensiv fortsetzen und den politischen Druck auf die Bundesregierung erhöhen, um einen Ausstieg aus der Zustimmung für den Einsatz von Drohnen und der Kriegspolitik zu erreichen. Jeder weitere Akzeptanz der Drohnen-Relaisstation in Ramstein bedeutet Beihilfe zum Mord durch die Bundesregierung. Die Steuerzentrale für das "Raketenabwehr" genannte AEGIS-System in Ramstein macht die Region zum vorrangigen Ziel eines atomaren Gegenschlages. Drohnen sind ein Einstieg in eine zutiefst gefährliche Automatisierung von Krieg, die wir grundsätzlich ablehnen.

Alternativen zu Militärbasen und Drohnen sind vorhanden und realisierbar: Zivile Konfliktbearbeitung und Konversion – zivile Nutzung und zivile Arbeitsplätze anstelle von militärischen sind friedliche politische und gesellschaftliche Alternativkonzepte. Nach Diskussionen im Plenum und einer intensiven Arbeit in sechs Arbeitsgruppen, verabredeten die Teilnehmenden die folgenden Planungen für Stopp Ramstein 2017. Die Aktionen werden vom 8.-10.09.2017 stattfinden.

Aktionsplan Stopp Ramstein 2017

     1. Öffentliche Veranstaltung „Nein zu Drohnen und Atomwaffen – ja zu Frieden und Gerechtigkeit in der Welt“ in der
         Stadt Kaiserslautern mit Eugen Drewermann, Daniele Ganser, Oberst a.D. Ann Wright (USA) am Freitagabend

     2. „Internationaler Kongress zu Militärbasen und ihre geostrategische Bedeutung für weltweite Kriege“ am Freitag, den 8.9.
         bis Samstag, den 9.9. in Ramstein

     3. Friedensfestival am Samstag, den 9.9.

     4. Menschenkette mit Schlusskundgebung vor der Air Base am Samstag, den 9.9.

     5. Friedenscamp mit Kinderbetreuung mit einem inhaltlichen und kulturellen Programmvom 3.9. bis 10.9.

Die Aktionen werden im Januar starten, u.a. mit:

einem Songwettbewerb für einen „Stopp Ramstein Song“ und einem Plakatwettbewerb.

Unterstützt werden u.a. die Aktionen der Friedensbewegung, wie die Ostermärsche, die G20 Proteste in Hamburg und die Aktionen gegen die sog. Sicherheitskonferenz in München.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verabredeten, sich im April/Mai wiederzutreffen und bis dahin durch die Gründung weiterer Initiativen und Aktivitäten in der Region umRamstein sowie einer noch intensiveren Vernetzung, z.B. mit anderen Kampagnen und Bewegungen, die Aktionen 2017 vorzubereiten.

Weitere Informationen auf der Webseite www.ramstein-kampagne.eu.

Reiner Braun 0172 2317475 - Pascal Luig 0177 7872145

Aktionsbüro Stopp Ramstein | Marienstr. 19/20 | 10117 Berlin

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Video und Buch von Gaby Weber© "Ein Geschenk des Himmels"

unter diesem Link:

"https://amerika21.de/video/161134/daimler-benz-nazi-gold-gewasch"

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VOLKSBEGEHREN FÜR DEN AUSTRITT ÖSTERREICHS AUS DER EUROPÄISCHEN UNION

Veröffentlichung vom 12. November 2016

Einladung zum Vortrag und Aussprache am Mittwoch, 23. November 2016, 19 Uhr
im Volkshaus Dornach, Auhof, Niedermayrweg 7, 4040 Linz Frau Inge Rauscher

Gründe Deine Meinung nicht auf die Ansicht anderer. Unabhängig für sich selbst zu denken, ist ein Zeichen von Furchtlosigkeit.

Zitat von M. Gandhi

Vorsitzende Frau Inge Rauscher,
ist jedem politisch Interessierten in Öster­reich der „Initiative Heimat & Umwelt“ bekannt, spricht über:

"Österreich am Scheideweg"
Weitere Internationalisierung oder Besinnung auf das Eigene?"

bestens bekannt. Sie war und ist die treibende Kraft der „Initiative Heimat & Umwelt“ (IHU), die seit Jahrzehnten für die Selbstbestimmtheit Österreichs eintritt. Zwei politische Akti­onen ragen besonders heraus:

Bereits zwei Jahre vor der EU-Beitrittsabstimmung von 1994 wur­den von ihr und Gleichgesinnten rund 60 Aufklärungsvorträge durchgeführt um die Staatsbürger vor den Folgen eines EU-Bei­tritts zu warnen. Rund ein Drittel der Wähler folgten den Argu­menten. Es kam nach dem Beitritt schlimmer als vorhergesagt. Deshalb wurde von Frau Rauscher die Einleitung eines Volks­begehrens betreff eines EU-Austrittes betrieben, die benötig­ten 10.000 amtlich beglaubigten Unterschriften wurden er­reicht, aber wegen eines angeblichen Formalfehlers jedoch zu­rückgewiesen. Nochmals begann sie von vorne und diesmal wurden alle Hürden geschafft. Über 261.000 Staatsbürger unterstützten im EU-Austrittsvolksbegehren die Argumente der IHU.

Zum Inhalt ihres Vortrages schrieb Frau Rauscher:
Diese im Titel angesprochene grundlegende Zukunftsfrage soll an diesem Abend auf zweierlei Weise beleuchtet werden. Erstens ganz allgemein, und zweitens am aktuellen Beispiel der Bundespräsiden­tenwahl vom 4. Dezember.

Wohin soll Österreich gehen? Wollen wir noch eine bäuerliche statt industrielle Landwirtschaft,
wollen wir einen lebensfähigen Mittelstand und überhaupt noch eine gewerbliche und industrielle Produktion und damit
Arbeitsplätze für lebenswichtige Güter in Österreich oder nur mehr im Billiglohn-Ausland bis hin zu Fernost?

Wollen wir noch kinderreiche Familien und den Schutz
des ungeborenen menschlichen Lebens ebenso wie den Tier- und Umweltschutz?

Wollen wir noch, daß Begriffe wie Heimat, Anstand, Ehre, Treue, Güte, ja - und auch Gott, wie immer sich diese höchste Instanz der Einzelne vorstellt - in unserer so ver­rückten Welt von heute trotz aller Anfeindungen noch Bestand haben als Fundamente
unserer so­genannten "Gesellschaft"?

Oder wollen wir das alles und noch vieles andere bedenkenlos über Bord werfen und einer weiteren Internationalisierung Tür und Tor öffnen, bei der transkontinentale Konzerne als Herren der "neuen Weltordnung" und damit Nachfolger der Kaiser und Könige absolutistischer Herrschaftsformen früherer Jahrhunderte die schwer erkämpften demokratischen
und nationalen Rechte der Bürger im Sinne der Aufklärung von Immanuel Kant und anderen außer Kraft setzen?

Für diesen Weg steht Dr. Alexander van der Bellen, der in seinem kurz vor seiner Kandidatur erschiene­nen Buch "Die Kunst der Freiheit" wörtlich schrieb: "Für die west- und mitteleuropäischen Kleinstaaten, und dazu gehört im Weltmaßstab auch Deutschland, ist Selbstbestimmung, Eigenständigkeit und Un­abhängigkeit - also kurz Souveränität - eine Illusion." Bei dieser Bundespräsidentenwahl am 4. Dezember geht es daher wie bei kaum einer Wahl davor um genau diese Zukunftsfragen. Bis jetzt hatte das Staatsvolk noch nie die Möglichkeit, eine solche Entscheidung wie im Vortragstitel angesprochen überhaupt zu treffen.

Noch nie hat es ein bodenständiger Bewerber um das höchste Amt des Staates geschafft, stim­menmäßig überhaupt so weit zu kommen, daß er eine reale Chance hat, nun auch tatsächlich von der (absoluten) Mehrheit gewählt zu werden. Die Präsidentschaftskanzlei hat 82 Mitarbeiter und deren Chef, der Bundespräsident, ist der einzige direkt vom gesamten Staatsvolk gewählte Politiker Öster­reichs. In einer solchen Funktion kann man sehr viel für das "wahre und schöne" Österreich tun. Deshalb unterstütze ich als Gründerin und Obfrau der seit fast 30 Jahren frei und unabhängig tätigen Ar­beitsgemeinschaft "Initiative Heimat & Umwelt" zusammen mit vielen unserer Mitstreiter und Sym­pathisanten "mit Herz und Seele" die Wahlbewegung von Ing. Norbert Hofer. Er ist schon jetzt der einzige verantwortliche Spitzenpolitiker Österreichs, der die Unterschrift unter das CETA-Freihandelsabkommen der EU mit Kanada in seiner Funktion als dritter Nationalratspräsident und damit dzt. auch Mit-Vertreter des noch nicht gewählten Bundespräsidenten nachweislich ver­weigert hat und zur Bedingung für seine Unterschrift auch nach dem 4. Dezember die Abhaltung und das Ergebnis einer Volksabstimmung darüber erklärt hat.

Ohne Unterschrift des Bundespräsidenten kann kein Staatsvertrag wie das CETA-Abkommen, mit dem TTIP praktisch vorweggenommen wird, in Kraft treten, selbst wenn das österr. Parlament diesem mehrheitlich zustimmen sollte. Diese Ent­scheidung wird voraussichtlich im nächsten Jahr anstehen.

Aber auch in anderen Bereichen zeigt Hofer "Flagge". Anstatt eines "Schüttbildes" des unseligen Her­mann Nitsch, wie bei so manchen anderen Spitzenvertretern der - noch - Herrschenden in Österreich, hängt in Hofers Amtsräumen als dritter Nationalratspräsident ein großes Portrait von Andreas Hofer. Und das ist mehr als eine Geste. Denn er tritt auch für das Selbstbestimmungsrecht der Südtiroler gemäß UNO-Charta ein und spricht sich für eine Wiedervereinigung des über tausend Jahre bei Öster­reich gewesenen Südtirols als Teil von Gesamttirol aus.

https://euaustrittoesterreich.files.wordpress.com/2016/11/einladung-rauscher-inge-23-11-20162.pdf

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Auch ohne Übersetzung ins Deutsche, muß man den Hut vor diesem "gottesfürchtigen" und
älteren Herrn, einem ehemaligen Mönch, mit großen Respekt ziehen. Chapeau!

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VOLKSBEGEHREN FÜR DEN AUSTRITT ÖSTERREICHS AUS DER EUROPÄISCHEN UNION

15 Nov 2016 10:21 PM PST

Hofer: „Lehne Juncker-Armee ab.“

Koordination der Armeen der EU-Mitgliedsländer aber erforderlich

(OTS) - „Eine verbesserte Sicherheitspolitik in der Europäischen Union bedarf einer klaren Definition und muss mit Bedacht diskutiert werden“, sagte der freiheitliche Präsidentschaftskandidat Ing. Norbert Hofer zu den von Jean-Claude Juncker ventilierten Plänen einer EU-Einheitsarmee. „Ein Einsatz österreichischer Soldaten ist aus meiner Sicht grundsätzlich nur unter UNO-Mandat und für humanitäre Aufgaben möglich“, betonte Hofer die Neutralität Österreichs.

In bestimmten Fällen sei gleichzeitig eine Zusammenarbeit sinnvoll. So wenn es etwa um Beschaffungsmaßnahmen gehe, die kostengünstiger für den Steuerzahler wären, so Hofer. Mit kompatiblen Gerät sei auch eine Zusammenarbeit etwa bei Katastropheneinsätzen technisch einfacher. Jedenfalls müsse Österreich konsequent auf seiner Neutralität beharren, so Hofer, der davor warnte, dass mit einer Euro-Armee nach der Ausgestaltung der Vorstellungen Junckers fremde Soldaten unter fremden Kommando in Österreich stationiert sein könnten. „Das ist ein No-Go für mich“, so Hofer.

Eine Zusammenarbeit wie sie etwa Verteidigungsminister Doskozil fordere unterstützt Hofer. So seien mehr Kooperationen, ein gemeinsames Hauptquartier, ein Sanitätskommando oder Zusammenarbeit in der Logistik Vorschläge, die man - immer unter dem Vorbehalt der österreichischen Neutralität - durchaus weiterverfolgen könne.

http://www.fpoe-parlamentsklub.at - http://www.fpoe.at

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Glaube - Liebe - Hoffnung
in 500jähriger Gemeinschaft der Lutheraner, selbstverständlich auch anderer Gläubigen!!

Für alle Gläubigen kaum zu fassen, was hier durch einen unbeirrbaren Journalisten gefilmt und veröffentlicht wurde:

"https://www.youtube.com/watch?v=TZ7OTRmTJWE"
Hier wird Soros, der Organisator der Bunten Revolutionen weltweit, regelrecht vorgeführt
"http://www.infowars.com/soros-color-revolution-in-us/"
Den Mut muß man haben, Ursache und Wirkung anzeigen, aufzeigen und leben dürfen !!

Frau Merkel und ihr Kabinett haben keine Ahnung, was abgelaufen, nun abläuft. Keine Ahnung oder doch?

Nein, keine Vertrauensfrage, einfach Demission und Rücktritt.

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US-Wahlen 2016
Entscheidung zwischen Amerikanismus und Globalismus ??

www.infowars.com/show
Direkt-Übertragung von Montag, 7. November 2016, 18 Uhr bis Mittwoch, 9. November 2016, 22:00 Uhr !!

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... and the winner is: "Uncle" Donald Trump ...

Meine aufrichtig, herzlichen Glückwünsche nach den USA, einem rast- und ruhelosen Präsidentschaftskandidaten, Donald Trump einem Präsidenten fürs VOLK mehrheitlich vom VOLK gewählt, omnipräsent mit Kante. Solche Menschen brauchen wir auch hier in EUropa und Deutschland, dafür weniger Bedenkenträger ja, wenn, aber, auch und so. Vielen Dank sei dem unermüdlichen Team rund um Alexander Emmerick Jones von www.infowars.com. Chapeau mit *******

AERA Offene Human Union allseits empfehlenswertest er Link:

"https://de.sputniknews.com/politik/20161015312956634-muslim-bundespraesident-gauck-debatte/#comments"

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Proteste und Demonstration in der Wallstreet von New York gegen Kriegstreiber, organisiert von Occupy.

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Das aktuellste Bei spiel wie die "AERA" Offene Humane Union in der westlichen Hemispäre aussieht, bedarf es nach diesem Interview von John PILGER mit Julian ASSANGE, keiner weiteren Kommentare !!

https://deutsch.rt.com/international/42800-rt-assange-usa-wahlen-clinton/

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Zur Vervollständigung humaner europäischer Denkweisen,
Texte von Herrn Dr. Penner auf "https://aohu.eu"

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten (LB:IX-15.11.2016)

Herrn Bundesminister Dr. Frank-Walter Steinmeier

Sehr geehrter Herr Dr. Steinmeier,

um die Beziehungen zu den USA nicht zu verschlechtern, sollten Sie sich bei dem designierten US-Präsidenten entschuldigen, weil Sie ihn fälschlicherweise als "Haßprediger" diffamiert haben:

Es ist kein Haß, wenn Trump sich um ein friedliches Verhältnis zu Rußland bemüht.

Es ist kein Haß, wenn Trump sich für das Lebensrecht ungeborener Menschen engagiert.

Es ist kein Haß, wenn Trump sich für das Lebensrecht der Juden engagiert.

Es ist kein Haß, wenn Trump die UN-Menschenrechte-Charta gegen die Angriffe durch den Islam verteidigt.

Es ist jedoch verwerflich,

wenn sich Politiker, Theologen und Medienredakteure zu einer Intrige verbünden, um die öffentliche Meinung zu diktieren. Wer Meinungen vertritt, die der Regierung nicht gefallen, wird hemmungslos diskriminiert. Ein großer Teil der Bürger ist durch das Fernsehen debilisiert und kann nicht erkennen,

daß Kohlendioxid-Emissionen nicht klimaschädlich sind,

daß Kernenergie die sicherste und billigste Stromquelle ist,

daß der Islam nicht zu Deutschland gehört, sondern den demokratischen Rechtsstaat und unsere Freiheit bedroht.

Dieses Schreiben kann verbreitet werden. Eine Kopie an den US-Botschafter mit Bitte um Weiterleitung.

Mit besorgten Grüßen

Hans Penner

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Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten (LB:VIII-11.11.2016)

Frau Bundeskanzler Dr. Angela Merkel

Frau Dr. Merkel,

Sie haben den neuen US-Präsidenten während seines Wahlkampfes kräftig unterstützt. Donald Trump hatte öfter erwähnt, wie unter Ihrer Regierung die Innere Sicherheit drastisch reduziert wurde und Deutschland sittlich verkommen ist. Er hat seine Gegnerin Clinton als "die Merkel Amerikas" bezeichnet. Ihr abschreckendes Beispiel hat offensichtlich viele Amerikaner überzeugt.

Trump hat Sie als "irre" bezeichnet (siehe hier: "https://www.youtube.com/watch?v=284OZ5UJvoc&feature=youtu.be"). Wer will hier widersprechen? Den totalitären Islam, der die UN-Menschenrechte-Charta bekämpft und die Christen bitter verfolgt, haben Sie legitimiert und zum Bestandteil Deutschlands gemacht.

Für unser Volk wäre es sicher nützlich, wenn Sie schon Anfang nächsten Jahres aus der Politik aussteigen würden. Vielleicht kann dann sogar noch unsere Stromversorgung gerettet werden, weil CO² nicht klimaschädlich ist.

Hoffentlich wird dieses Schreiben verbreitet.

Mit besorgten Grüßen

Hans Penner

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Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten (LB:VII-10.11.2016)

Herrn Landesbischof Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Ratsvorsitzender der EKD

Sehr geehrter Herr Professor Bedford-Strohm,

die aus einer Diktatur stammende und Diktatur praktizierende Angela Merkel (siehe hier) hat dem US-Präsidenten herablassend eine Zusammenarbeit unter demokratischen Bedingungen angeboten. Sie selbst haben "den Ausgang der Präsidentschaftswahl mit einer gewissen Fassungslosigkeit aufgenommen" (siehe hier). Präsident Trump vertritt folgende Positionen:

- Trump ist gegen einen Konflikt mit Rußland.

- Trump engagiert sich für das Lebensrecht des Staates Israel.

- Trump engagiert sich für das Lebensrecht ungeborener Kinder.

- Trump ist gegen den Klimawahnsinn, weil Kohlendioxid-Emissionen nicht klimaschädlich sind.

- Trump lehnt den Islam ab, der die UN-Menschenrechte-Charta bekämpft.

Das sind also die Dinge, die einem deutschen Bischof mißfallen!

Sie wollen angeblich keine Spaltungen, aber Licht und Finsternis kann man nicht miteinander mischen. Die Bürger in Deutschland sind gespalten. Sie werden als EKD-Ratsvorsitzender von verantwortungsbewußten Bürgern strikt abgelehnt aus folgenden Gründen:

- Ihre Reformationsbotschafterin hat das Apostolische Glaubensbekenntnis für falsch erklärt.

- Sie haben sich von den Prinzipien der Reformation verabschiedet.

- Sie wollen einen flächendeckenden Islamuntericht an öffentlichen Schulen. Den Schülern soll beigebracht werden, daß
- der Christusglaube Gotteslästerung sei.

- Sie wollen ein großes antichristliches islamisches Zentrum bauen.

- Sie haben auf dem Jerusalemer Tempelberg gezeigt, daß Sie vor Mohammed mehr Respekt haben als vor Jesus Christus.

Sie können sicher viele Bürger täuschen, aber nicht alle. Die US-Wahl hat Theologen, Politiker und Medien-Redakteure demaskiert. Wer über den Wahlausgang schockiert war, will ein islamisches Deutschland!

Zunehmend erkennen Bürger, daß sie mit der Kirchensteuer die Islamisierung Deutschlands finanzieren. Dieses Schreiben kann verbreitet werden. Siehe auch www.fachinfo.eu/bedford.pdf.

Mit besorgten Grüßen

Hans Penner

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Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten (LB:VI-09.11.2016)

Frau Bundesminister Dr. Ursula von der Leyen
Kopie an US-Botschaft mit Bitte um Weiterleitung

Sehr geehrte Frau Dr. von der Leyen,

der Ausgang der US-Wahl war ein Schock, aber für wen? Es ist der reine Hohn, daß Frau Merkel Donald Trump zur Achtung demokratischer Grundwerte aufruft.
Frau Merkel fördert massiv den antidemokratischen Islam, der die UN-Menschenrechte-Charta bekämpft.

Die durch den US-Wahlausgang ausgelösten Börsen-Turbulenzen zeigen unmißverständlich, daß die Wahl von Trump ein schwerer Schlag gegen den Großkapitalismus war. Auch für Sie als potentielle Merkel-Nachfolgerin war der Wahlausgang ein Schock. Das dürfte manchem die Augen öffnen für die Verflechtung der Frau Merkel mit dem Großkapitalismus.

In Deutschland wurde der Wiederaufbau nach dem Krieg und der Wohlstand für alle möglich durch das Wirtschaftssystem der Sozialen Marktwirtschaft. Dieses System stellt einen überaus erfolgreichen Dritten Weg dar zwischen Kapitalismus und Sozialismus dar. Mit ihrer deutschfeindlichen Einstellung bekämpft Frau Merkel die Soziale Marktwirtschaft von beiden Seiten:

- Die Bürger müssen die Sanierung korrupter Banken bezahlen.

- Die Energiewende ist waschechte sozialistische Planwirtschaft, die zu unnötig hohen Strompreisen führt. CO2 ist nicht
- klimaschädlich.

Der Bundespräsident ist zwar nur eine Verzierung, dennoch offenbart der Vorschlag zweier neomarxistischer Politiker die politische Einstellung der Frau Merkel. Allerdings wäre es vorteilhaft, Herrn Kretschmann auf diese Weise der Politik zu entziehen.

Typisch ist die Reaktion der neomarxistisch orientierten Süddeutschen Zeitung und der Medien allgemein. Jedenfalls ist die Wahl von Trump zu begrüßen, obwohl er auch von unserer Presse diskriminiert wurde. Auf Videos wie dieses haben unsere manipulierten Medien wahrscheinlich nie hingewiesen:
"https://www.gloria.tv/video/3HtmFGnXM1rM6VWAfHKrn2EuA"
Und hier ist ein Video von Trump mit nicht entstelltem Gesicht: "https://www.youtube.com/watch?v=I4Ku4Gte7Jo"

Dieses Schreiben kann verbreitet werden.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner

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Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten (LB:V-08.11.2016)

Frau Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde in München und Oberbayern

Sehr geehrte Frau Knobloch,

sehr befremdend ist, daß Sie Frau Dr. Angela Merkel die Ohel-Jakob-Medaille verleihen.

Frau Merkel unterstützt massiv den Islam (siehe hier), der ebenso wie einst der Nationalsozialismus die Vernichtung des jüdischen Volkes anstrebt. Frau Merkel hat den Islam legitimiert, indem sie ihn zum Bestandteil Deutschlands erklärt hat, was eigentlich eine Geschichtsklitterung ist.

Der Islam bekämpft die UN-Menschenrechte-Charta (siehe hier), also das Fundament unseres freiheitlichen demokratischen Rechtsstaates. Der Islam bedroht die Existenz der Juden in Israel, die Sie unterstützen sollten. Die judenfeindlichen Aktivitäten des Islam in Deutschland dürften Ihnen bekannt sein.

Befremdend ist auch die Polemik des Zentralrates der Juden in Deutschland gegen die AfD. Diese Polemik sollte unbedingt eingestellt werden. Die AfD ist einzige Parlamentspartei in Deutschland, die unseren freiheitlichen Rechtsstaat gegen den Islam verteidigt. Das geht aus dem Grundsatzprogramm der AfD eindeutig hervor:

7.6 Der Islam im Spannungsverhältnis zu unserer Werteordnung. Die AfD bekennt sich uneingeschränkt zur Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit. Sie fordert jedoch, der Religionsausübung durch die staatlichen Gesetze, die Menschenrechte und unsere Werte Schranken zu setzen. Einer islamischen Glaubenspraxis, die sich gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung, unsere Gesetze und gegen die jüdisch-christlichen und humanistischen Grundlagen unserer Kultur richtet, tritt die AfD klar entgegen. Die Rechtsvorschriften der Scharia sind mit unserer Rechtsordnung und unseren Werten unvereinbar. Dies wird auch durch die für die islamische Staatenwelt bedeutendste Kairoer Erklärung vom 4.8.1990 dokumentiert.

Vom Zentralrat der Juden sollte man auch erwarten können, daß er in unserem atheistischen Deutschland den Gott Israels bekanntmacht. Jesus von Nazareth, der Messias Israels, hat wesentlich unsere Kultur geprägt, der wir unseren hohen Lebensstandard zu verdanken haben. Die Lehre des Jesus darf nicht verwechselt werden mit der Ideologie der pseudochristlichen Kirchen, die schauerliche Judenverfolgungen veranstaltet haben. Gott segne Israel.

Dieses Schreiben kann verbreitet werden.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner

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Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten (LB:IV-07.11.2016)


Herrn Landesbischof Dr. Markus Dröge, Berlin, m.droege@ekbo.de

Sehr geehrter Herr Dr. Dröge,

Sie behaupten, "die Kirche habe die moralische Pflicht, sehr deutlich zu sagen, dass wir die Unterstützung einer Partei, die die Grundwerte unserer Gesellschaft aushöhlt, nicht gutheißen können“ (IDEA 27.10.2016). Gemeint ist mit dieser Lüge die AfD.

Das eigentliche Ärgernis besteht darin, daß Sie die AfD beurteilen, ohne deren Parteiprogramm zu kennen und sich nur auf minderwertige Medienkommentare verlassen. Ihr Statement ist verantwortungslos, weil es auf mangelnder Sachkenntnis beruht.

Im Parteiprogramm der AfD steht:

7.6 Der Islam im Spannungsverhältnis zu unserer Werteordnung. Die AfD bekennt sich uneingeschränkt zur Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit. Sie fordert jedoch, der Religionsausübung durch die staatlichen Gesetze, die Menschenrechte und unsere Werte Schranken zu setzen. Einer islamischen Glaubenspraxis, die sich gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung, unsere Gesetze und gegen die jüdisch-christlichen und humanistischen Grundlagen unserer Kultur richtet, tritt die AfD klar entgegen. Die Rechtsvorschriften der Scharia sind mit unserer Rechtsordnung und unseren Werten unvereinbar. Dies wird auch durch die für die islamische Staatenwelt bedeutendste Kairoer Erklärung vom 4.8.1990 dokumentiert.

In der Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam (hier) haben 1990 die Mitgliedsstaaten der Organisation der Islamischen Konferenz die Scharia als alleinige Grundlage von Menschenrechten definiert. Die mit Abstand wichtigsten islamischen Organisationen haben mit dieser Erklärung der UN-Menschenrechecharta, also dem Fundament unseres Grundgesetzes, den Kampf angesagt.

Konkret bedeutet das, daß die AfD die einzige Partei in Deutschland ist, welche in ihrem Parteiprogramm Stellung gegen die Kairoer Erklärung bezieht. Fakt ist, daß die AfD im Gegensatz zu den anderen Parlamentsparteien die freiheitliche Demokratie gegen den Islam verteidigt. Das Gegenteil Ihrer Behauptungen ist wahr.

Die Evangelische Kirche fördert massiv den gesetzwidrigen Islam, der permanent Christen ermordet:

Der braunschweigische Landesbischof behauptet fälschlicherweise, der Islam sei eine Religion des Friedens.

Der württembergische Landesbischof behauptet, der Islam würde zu Deutschland gehören, was Geschichtsklitterung ist.

Der bayerische Landesbischof fordert, daß flächendeckend in öffentlichen Schulen der verfassungsfeindliche Islam gelehrt wird.

Aus diesen deutlich belegbaren Befunden muß man den Schluß ziehen: Es ist nicht nur Bürgerpflicht, sondern auch Christenpflicht, aus der Evangelischen Kirche auszutreten.

Ich bemühe mich um eine Verbreitung dieses Schreibens.

In Sorge um die Zukunft der jungen Generation

Hans Penner

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Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten (LB:III-03.11.2016)


Herrn Erich Odörfer, Erster Bürgermeister der Stadt Altdorf bei Nürnberg

Sehr geehrter Herr Odörfer,

Sie haben augenscheinlich die Rede des islamischen Zentralratsvorsitzenden am Reformationstag in der St. Laurentius-Kirche zu Altdorf begrüßt. Einen echten Dialog mit dem Islam kann es in der Realität nicht geben, weil der Islam göttliche Autorität beansprucht, die nicht angezweifelt werden darf. Zu fragen ist, ob Sie über genügend Sachkenntnisse verfügen, um dieses Ereignis beurteilen zu können. Ich erwähne ein paar Fakten:

1. Korrekte Informationen über den Islam erhält man nicht von angepaßten Moslems in der Diaspora, sondern aus dem Koran und aus den Verlautbarungen islamischer Verantwortungsträger in islamischen Ländern.

2. "Islam" bedeutet nicht "Frieden", sondern Unterwerfung unter die totalitäre Ideologie des Mohammed, die im Koran unabänderlich festgelegt ist. Der Koran fordert Körperstrafen (Sure 5:38) sowie die Ausbreitung des Islam mit Gewalt und die Tötung der "Ungläubigen" (www.fachinfo.eu/fi033.pdf).

3. Christen sind für den Islam "Ungläubige" (z. B. Sure 5:17), die verfolgt werden müssen. Unablässig werden Christen um ihres Glaubens willen von Moslems ermordet.

4. Der Islam strebt ebenso wie einst der Nationalsozialismus die Vernichtung der Juden an.

5. Der Koran verbietet die Integration der Moslems in unsere Kultur, die Gleichberechtigung der Frauen, die Trennung von Religion und Staat, die Meinungsfreiheit und die Religionsfreiheit.

Der Islam bekämpft die UN-Menschenrechte-Charta (https://de.wikipedia.org/wiki/Kairoer_Erklärung_der_Menschen-
rechte_im_Islam) und ist deshalb verfassungswidrig. Der Islam strebt nach der Herrschaft auch über Deutschland.

Als deutsche Bürger sind wir verpflichtet, uns für die Erhaltung des freiheitlichen demokratischen Rechtsstaates zu engagieren. Wir wollen keine Diktatur. Der totalitäre Islam gehört nicht zu Deutschland, auch wenn die Bundesregierung die Kinderehe fordert (http://www.n-tv.de/politik/Oezoguz-will-Kinderehen-nicht-verbieten-article18995681.html). Die Kultur des Abendlandes, die unsere hohe Lebensqualität hervorgebracht hat, muß gegen den Islam verteidigt werden.

Dieses Schreiben kann verbreitet werden. Belastbare Gegenargumente erwarte ich nicht.

Mit besorgten Grüßen

Hans Penner

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Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten (LB:II-20.10.2016)


Herrn Andreas Späth, Kirchliche Sammlung für Bibel und Bekenntnis

Sehr geehrter Herr Späth,

wenn man die Entwicklung der jüngeren Vergangenheit extrapoliert und wenn keine Wende eintritt, ist Deutschland auf dem Weg, ein islamischer Staat zu werden. Einzelheiten siehe www.fachinfo.eu/merkel.pdf. Herrschaft des Islam bedeutet Ende der Freiheit und Ende des Wohlstands für alle.

Aus unerfindlichen Gründen forciert die Evangelische Kirche die Islamisierung Deutschlands. Der bayerische evangelische Landesbischof hat sich durch Moslems in einen Moschee-Verein berufen lassen, der ein islamisches Zentrum zur Bekämpfung der Christen bauen lassen will, das von Saudi-Arabien finanziert werden soll (http://www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/islamzentrum-muenchen-kirchenvertreter-moschee-kuratorium-berufen-5296168.html).

Moschee-Vereine sind nach unserem Grundgesetz verboten: "Vereinigungen, deren Zwecke oder deren Tätigkeit den Strafgesetzen zuwiderlaufen oder die sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder gegen den Gedanken der Völkerverständigung richten, sind verboten" (GG Art. 9 Abs. 2). Moschee-Vereine betreiben Moscheen oder sind Bauträger von Moscheen. "Eine Moschee ist ein ritueller Ort des gemeinschaftlichen islamischen Gebets und darüber hinaus der politischen, rechtlichen und lebenspraktischen Wertevermittlung im Sinne des Islams sowie ein sozialer Treffpunkt" (Wikipedia).

Zweck der Moschee-Vereine ist die Verwirklichung der Ziele des Islam:

- Weltherrschaft, also auch Herrschaft über Deutschland

- Bekämpfung der UN-Menschenrechte-Charta (http://www.islamdebatte.de/islamische-schluesseltexte/kairoer
- erklaerung-der-menschenrechte-im-islam/)

- Verbot der Religionsfreiheit

- Verbot der Gleichberechtigung von Frauen

- Körperstrafen

- Gewaltsame Durchsetzung des Islam

- Bekämpfung von Juden und Christen

Der bayerische Landesbischof hat demnach eine leitende Funktion in einer nach dem Grundgesetz verbotenen Institution.

Außerdem fordert der bayerische Landesbischof, daß flächendeckend in den Schulen der grundgesetzwidrige Islam unterrichtet wird. Zu den Kernpunkten der islamischen Lehre gehört die Behauptung, daß der christliche Glaube an den Gottessohn Jesus Blasphemie sei.
Beispiel für islamischen Schulunterricht: "https://www.youtube.com/watch?v=RMG8_GRtb7Q"

Kopien dieses Schreibens an die Dekane der bayerischen Landeskirche sollen klären, ob es Dekane gibt, die den Landesbischof ablehnen, was wahrscheinlich nicht der Fall ist. Unter diesen Umständen dürfte eine Mitgliedschaft in der bayerischen Landeskirche nicht vereinbar sein mit dem reformatorischen Christusglauben und auch nicht mit dem Bemühen, den freiheitlichen demokratischen Rechtsstaat zu erhalten.

Dieses Schreiben kann verbreitet werden (www.fachinfo.eu/spaeth.pdf)

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner

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Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten (LB:I-16.10.2016)

Frau Bundeskanzler Dr. Angela Merkel

Frau Dr. Merkel,

verantwortungsbewußte Bürger erkennen zunehmend, daß Sie mit Hilfe der Medien die Bevölkerung bezüglich Ihrer politischen Absichten täuschen. Sie bekämpfen islamkritische Politiker, die sich für die Erhaltung des demokratischen Rechtsstaates engagieren. Es ist hinreichend belegbar, daß Sie ein islamisches Deutschland wollen:

- Sie haben den verfassungswidrigen Islam legitimiert und zum Bestandteil Deutschlands erklärt.

- Unter Ihrer Regierung ist die islamische Scharia in unsere Rechtssprechung eingedrungen.

- Unter Ihrer Regierung sind eine islamische Subkultur und islamische Stadtviertel entstanden, die der deutschen
- Gerichtsbarkeit entzogen sind.

- Unter Ihrer Regierung sind islamische Lehrstühle entstanden.

- Unter Ihrer Regierung wurde islamischer Schulunterricht eingeführt.

- Unter Ihrer Regierung werden christliche Elemente aus dem öffentlichen Leben verdrängt.

- Unter Ihrer Regierung hat die CDU ihre christlichen Prinzipien aufgegeben.

- Unter Ihrer Regierung koaliert die CDU mit einer von einem Moslem geleiteten Partei.

- Unter Ihrer Regierung hat die islamische Kriminalität stark zugenommen.

- Unter Ihrer Regierung werden in Deutschland Juden von Moslems verfolgt.

- Unter Ihrer Regierung belastet der Islam zunehmend unser Sozialsystem.

- Unter Ihrer Regierung prägt die islamische Mode zunehmend das Bild der Öffentlichkeit.

- Unter Ihrer Regierung sind islamische Speisevorschriften in öffentliche Einrichtungen eingedrungen.

- Unter Ihrer Regierung werden Politik und öffentliche Einrichtungen vom Islam unterwandert.

- Unter Ihrer Regierung erfolgt eine unkontrollierte Immigration von Moslems.

Mit Hilfe der Medien informieren Sie die Bevölkerung gezielt falsch über den Islam.
Die Realität sieht so aus:

- Die meisten politischen Konflikte werden vom Islam hervorgerufen.

- Der Islam strebt die Judenvernichtung an wie einst der Nationalsozialismus.

- Der Islam ist in die christlich-abendländische Werteordnung nicht integrierbar.

- Islam ist die Unterwerfung unter die Lehre des Mohammed.

- Die Lehre des Islam ist im Koran unabänderlich festgelegt und nicht reformierbar.

- Der Islam mißt dem Koran göttliche Autorität bei.

- Im Ramadan feiert der Islam die Herabsendung des Korans vom Himmel auf Mohammed.

- Der Islam kann nicht durch das Verhalten der Moslems in der Diaspora beurteilt werden.

- "Euro-Islam", "demokratischer Islam" oder "deutscher Islam" sind Phantasien.

- Es gibt keinen Unterschied zwischen Islam und dem Islamismus, der angewandter Islam ist.

- Der Islam ist verfassungsfeindlich, weil er die UN-Menschenrechte-Charta bekämpft.

- Der Koran fordert die Ausbreitung des Islam mit Gewalt.

- Der Koran verbietet bei Strafe die Religionsfreiheit.

- Der Koran fordert die Körperstrafe.

- Der Koran verbietet die Trennung von Staat und Religion.

- Der Koran verbietet die Gleichberechtigung von Mann und Frau.

Dieses Schreiben (siehe www.fachinfo.eu/merkel.pdf) kann verbreitet werden, auch als Flugblatt.
Ein Copyright besteht nicht. Belastbare Gegenargumente sind nicht zu erwarten.

Hans Penner

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Gründerstaaten der Europäischen Freihandelszone (EFTA)

Die blockfreien "neutralen Staaten", wie auch die "Seefahrernationen", verstanden diese Signale unter Federführung angelsächsicher Kulturen, inclusive dem "Commonwealth" von England reif genug diese "Freie Handelszone in Europa" aus der Taufe zu heben.


EGKS, die Idee von sechs darniederliegenden, europäischen Staaten reichten sich nach dem II. Weltkrieg, Sieger, wie Besiegte die Hände zu einem Neuanfang.

  • BElgien, NiEderlande, LUXemburg
    In Belgien, neben den Kohlegruben im Lütticher Becken, und nahe der französischen Grenze, auch zu den Ardennen hin, standen weder Maschinen noch Personal so rechtzeitig zur Verfügung. Es fehlt an dem wichtigen Rohstoff, dem Eisenerz, das es zuhauf in Nordnorwegen und im Norden Schwedens abgebaut wurde. Kiruna war Umschlagplatz. …
  • Deutschland
    Nach dem verlorenen Krieg wurde aufgeräumt. Die Infrastruktur im Lande war desolat. Industrie, Handel und Gewerbe lagen darnieder. Nun galt es, die Menschen wieder in Lohn und Brot zu bringen. Natürlich war bei den zerbombten Industrien die Infrastruktur in den Köpfen noch vorhanden. Es fehlte vor allen Dingen an entsprechendem Material. …

Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl, der Vorläufer zu einem wirtschaftlich geeinten Europa.

  • Frankreich
    Für damalige Kriegsgegner, den Besiegten die Hand zu reichen, war die Tatsache, daß ganz Europa unter diesem Kriege gelitten hatte, fast eine natürliche Aufgabe der Siegermacht, nunmehr miteinander zu reden und friedfertig zu handeln, anstatt sich gegeneinander im Kampf beweisen zu wollen. "posthum" ein großes herzliches Dankeschön an Géneral de Gaulle als Staatspräsident, dem Premier Jean Monnet und dessen Außenminister Robert Schuman, dem Lothringer aus Luxembourg in Diensten der "Grande Nation" La France. …
  • Italien
    Die Republik Italien als Verbündeter Deutschlands, deren Industrie, Handel und Landwirtschaft auch sehr stark mitgenommen, waren natürlich nicht das letzte Rad am Wagen, eher der entscheidende Part eines mächtigen "Sechs"-Zylinders, um von Anbeginn europäische Synergien zu bündeln. Dies galt vor allen Dingen im Bereich der Schwerindustrie von Norditalien. Es wäre im Zusammenspiel von besiegten Nationen, jedoch ohne die Siegermacht "La France" auch nicht zum Tragen gekommen.. ...

Gründerstaaten der Europäisch-Asiatischen Wirtschaftszone (EAEC)

in Frieden und Freiheit, dem entsprechenden Respekt im Handel zu einer offenen, humanen Union im Mit- und Füreinander in Eurasien.

  • Belarus, Minsk

    Siegesplatz @2009... …

  • Rußland, Moskau City

    Geschäftszentrum @2012 ... …

  • Kasachstan, Astana

    Astana ... @ 2012 …

  • Kirgisistan, Bishkek

    Ala-Too-Square ... …

  • Armenien, Eriwan

    Kloster Kohrvirab mit Berg Ararat. …

  • Tadschikistan*, Dunschabe

    PanjRiver Grenzfluß. …

Unidos América del Sur

UNASUR