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Straßburger Münster...nächster Frühling kommt...©2016-ibLw-
binthemaa.org [IG] & EuregioPresseVerlag

AERA Offene Human Union

auf Gegenseitigkeit (aohu aG) in Eurasien.
Non-Profit-InteressenGemeinschaft - strikt Spenden finanziert.

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(PMiM24032017ibLw)

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

Herrn Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier

Sehr geehrter Herr Dr. Steinmeier,

die wichtigste und mächtigste Organisation des Islam ist die OIC, eine zwischenstaatliche internationale Organisation von derzeit 56 islamischen Staaten. Die OIC hat auf einer Konferenz in Kairo 1990 eine Erklärung der Menschenrechte im Islam beschlossen, wonach die religiös legitimierte islamische Gesetzgebung, die Scharia, als einzige Grundlage zur Interpretation dieser Erklärung festgelegt wurde (siehe "https://de.wikipedia.org/wiki/Kairoer_Erklärung_der_Menschenrechte_im_Islam").

Im Islam ist demnach die Scharia der UN-Menschenrechte-Charta übergeordnet. Die Scharia ist festgelegt durch den Koran, das Grundsatzprogramm des Islam. Der Koran verbietet die Trennung von Islam und Staat, die Religionsfreiheit, die Meinungsfreiheit und die Gleichberechtigung von Mann und Frau. Der Koran fordert Körperstrafen und die Tötung von Personen, die den Islam ablehnen (siehe "www.fachinfo.eu/fi033.pdf").

Obwohl der Islam mit unserem Grundgesetz, das auf der UN-Menschenrechte-Charta fußt, unvereinbar ist, hat Frau Dr. Merkel den verfassungswidrigen Islam legitimiert und zum Bestandteil Deutschlands erklärt. Zudem fördert Frau Dr. Merkel massiv die Einwanderung von Anhängern des Islam. Frau Dr. Merkel gefährdet die Fortexistenz Deutschlands als demokratischer Rechtsstaat.

Die Äußerungen des türkischen Ministerpräsidenten verdeutlichen unmißverständlich, daß die islamische Türkei die Herrschaft über Deutschland anstrebt.

Es kann nicht darauf verzichtet werden, daß Sie sich als Bundespräsident zu dem Verhalten von Frau Dr. Merkel, die derzeit noch Bundeskanzlerin ist, zu äußern. Ich bitte Sie um eine Stellungnahme, die in "www.fachinfo.eu/steinmeier.pdf" veröffentlicht werden kann.

Ich hoffe auf eine Verbreitung dieses Schreibens.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner

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(PMfM24032017ibLw)

Sehr geehrter Herr Weismann,

in seinem persönlichen Kreuzzug gegen die Meinungsfreiheit legt Justizminister Heiko Maas nun noch einmal kräftig nach. Möglichst schnell will er sein „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ verabschieden, daß auf die Überwachung der sozialen Netzwerke abzielt. Die Betreiber sozialer Netzwerke sollen mißliebige Inhalte löschen, sonst drohen Bußgelder von bis zu 50 Millionen Euro. Dieser Gesetzesentwurf ist ein Frontalangriff auf die Meinungsfreiheit. Heiko Maas geht es darum, zum Beispiel bei Facebook ein Klima der Angst zu erzeugen, welches dazu führt, daß alle unliebsamen politischen Äußerungen im vorauseilenden Gehorsam gelöscht werden. Dann haben wir die totale Überwachung; die totale Zensur.

Wir werden es unter keinerlei Umständen hinnehmen, daß unsere Meinungsfreiheit eingeschränkt wird. Ein angst- und zensurfreier Austausch zwischen Bürgern im Netz ist für unsere Demokratie von großer Bedeutung

Um Heiko Maas zu zeigen, daß sich der Widerstand formiert, haben wir unsere neue Kampagne „Stoppt die digitale Zensur!“ auf Civilpetition gestartet. Bitte setzen Sie ein Zeichen für die Meinungsfreiheit und gegen den Überwachsungsstaat, indem Sie diese wichtige Petition hier: "https://www.civilpetition.de/kampagne/stoppt-die-digitale-zensur/startseite/aktion/329546Z12982/" unterzeichnen. Wenn wir jetzt nicht gemeinsam aufstehen, hat Heiko Maas bereits gewonnen. Das dürfen wir auf keinen Fall zulassen.

Mit sehr herzlichen Grüßen aus Berlin Ihre

Beatrix von Storch

(PMAlpenlandTV)

Einen besseren Kommentar hierzu können Sie kaum finden.

"http://youtu.be/tP5c4KJ9ncs?t=7m11s/" -Dauer ca. 1h-

Wenn man denkt es geht nicht mehr besser, dann schauen wir einfach mal nach Frankreich.
Mit Übersetzungsprogramm heutzutage keine große Mühe es zu verstehen.

"http://www.atlantico.fr/decryptage/paradoxe-djihad-pourquoi-terroristes-pourraient-bien-insu-plein-gre-redonner-sentiment-solidarite-et-unite-europe-qui-en-manque-2999499.html"

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(PMP22032017ibLw)

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

Herrn Adrian Preißinger, Verlag Der Schelm, Leipzig

Herr Preißinger,

Sie verbreiten nationalsozialistische Propaganda und vertreten damit eine ebenso deutschfeindliche Position wie Frau Merkel. Den Nationalsozialisten war nicht am Wohl des deutschen Volkes gelegen, sondern nur am Wohl ihrer Funktionäre. Durch ihre verbrecherische Judenfeindschaft haben die Nationalsozialisten Deutschland zugrunde gerichtet. Es ist verwerflich, am Wohl des Volkes orientierte politische Kräfte als "rechts" zu bezeichnen und sie damit als nationalsozialistisch zu diskriminieren.

Wir haben in Deutschland sehr große Probleme durch die neomarxistische Ideologie. Diese Ideologie kann nicht durch nationalsozialistische Propaganda überwunden werden, wie Sie fälschlicherweise meinen. Wir brauchen an der christlichen Ethik orientierte politische Kräfte, die in "Verantwortung vor Gott und den Menschen" handeln, wie dies unser Grundgesetz vorschreibt.

Ich hoffe auf eine Verbreitung dieses Schreibens.

Mit besorgten Grüßen

Hans Penner

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(PMP15032017ibLw)

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

An die evangelischen Landesbischöfe 15.03.2017

Sehr geehrte Herren,

der Wesenskern des Christusglaubens ist die Erkenntnis, daß der Gott Israels seinen Sohn als Jesus von Nazareth in die Welt sandte, um uns von unserer Schuld zu erlösen (siehe Bibel Johannes 3:16). Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat eine "Reformationsbotschafterin" berufen, welche die Gottessohnschaft von Jesus bestreitet (siehe SPIEGEL-Interview 30/2013). Frau Dr. Käßmann vertritt theologische Ansichten, die mit der Reformation unvereinbar sind. Durch ihre Berufung zur "Reformationsbotschafterin" wird die Reformation pervertiert. Es muß deshalb die Abberufung der Reformationsbotschafterin gefordert werden.

Ich bitte Sie dringend, diese Forderung nach Kräften zu unterstützen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner

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(PM05122016ibLw)

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter der Stopp Ramstein Kampagne,

die Bundesregierung musste es auch auf unseren Druck hin zugeben: Die Relaisstation in Ramstein ist das Kettenglied für die Weitergabe der Signale für den Drohnenkrieg und damit für das illegale und völkerrechtswidrige Töten.

Mehr Infos einschließlich des Videos der Bundestagsdebatte unter www.ramstein-kamapgne.eu.

Unsere Aktionen haben auch dazu beigetragen, diesen Skandal an die Öffentlichkeit zu bringen. Jetzt muss es erst recht weitergehen!

Wir brauchen Eure Hilfe und Unterstützung für Ramstein 2017: Auf uns kommt es an – Relaisstation schließen!

Wir haben es noch dieses Jahr geschafft und mit der Planungskonferenz am 26.11.16 in Frankfurt wichtige Voraussetzungen für die hoffentlich noch größeren und beeindruckenderen Aktionen Ramstein 2017 zu schaffen.

Wir können mit ein wenig Stolz, wenn auch nie ganz zufrieden, auf unsere Aktionen 2016 zurückblicken. Wer sich die Veranstaltungen, das Camp und die Menschenkette noch einmal in Erinnerung rufen möchte, schaue auf die Webseite: http://www.ramstein-kampagne.eu/gallerie-2016/.

Weichenstellung für Ramstein 2017 - Der Aktionsplan:

     1. Öffentliche Veranstaltung „Nein zu Drohnen und Atomwaffen – ja zu Frieden und Gerechtigkeit in der Welt“ in der
         Stadt Kaiserslautern mit Eugen Drewermann, Daniele Ganser, Oberst a.D. Ann Wright (USA) am Freitagabend

     2. „Internationaler Kongress zu Militärbasen und ihre geostrategische Bedeutung für weltweite Kriege“ am Freitag, den 8.9.
         bis Samstag, den 9.9. in Ramstein

     3. Friedensfestival am Samstag, den 9.9.

     4. Menschenkette mit Schlusskundgebung vor der Air Base am Samstag, den 9.9.

     5. Friedenscamp mit Kinderbetreuung mit einem inhaltlichen und kulturellen Programmvom 3.9. bis 10.9.

Die Aktionen werden im Januar starten,

u.a. mit:

einem Songwettbewerb für einen „Stopp Ramstein Song“ und einem Plakatwettbewerb.

Die kurze Zusammenfassung soll neugierig machen, aber sie ist auch eine Aufforderung zum Mitmachen und Mitgestalten.

Wir brauchen Euch und Eure Hilfe. Bitte schaut die Webseite an, dort findet Ihr die verschiedenen Arbeitsgruppen, die alle noch Unterstützung und weitere Aktive benötigen: http://www.ramstein-kampagne.eu/arbeitsgruppen/.

Wenn Ihr Fragen oder auch Anregungen habt, wir nehmen sie gerne entgegen: info@ramstein-kampagne.eu.

Wir sind im Krieg und weitere drohen –
Die Air Base Ramstein ist an fast allen konfrontativen und kriegerischen Aktivitäten beteiligt:

  · Jeder US-Drohneneinsatz in der Welt ist mit der Relaisstation in Ramstein verbunden.

  · Das Raketenabwehrsystem, vielleicht eine der größten Bedrohungen, hat sein Hauptquartier in Ramstein.

  · Die modernisierten Atomwaffen sollen von Ramstein aus ins Ziel geleitet werden.

  · Weitere Drohnenneinsatzzentralen wie in Niger oder auf Sizilien sollen mit der Hilfe der Militärs von Ramstein gebaut werden.

  · Das alles kostet ungeheuer viel Geld, welches überall in der Welt und auch bei uns fehlt.

Die »Stopp Ramstein Kampagne« steht für die Ablehnung von Krieg und Interventionen überall in der Welt, die Vision einer friedlichen Welt der Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit, des Friedens mit der Natur: Demokratie und Partizipation ist eine Unabdingbarkeit der Gestaltung einer zukünftigen friedlichen Gesellschaft. Wir haben auch Alternativen für die Region und die Arbeitsplätze: ein umfassendes Konversionsprogramm sichert eine friedliche Zukunft der Region.

  Leider können wir auch in diesen Vorweihnachtstagen nicht vergessen:

  · Die ungehemmte Aufrüstung in Deutschland und Europa schreitet in einer Schnelligkeit und Dimension voran, die zu einer
    umfassenden Militarisierung Europas und einem dramatischen Abbau von sozialen Rechten in Deutschland führen wird.

Stopp der digitalen Zensur

  · Deutschland ist mit Interventionen in 17 Ländern an kriegerischen Einsätzen beteiligt.

  · Die weitere Ausdehnung der NATO und die Konfrontation mit Russland erhöht die Kriegsgefahr.

  · Die bisherigen Ankündigungen und die Personalentscheidungen des neuen Präsidenten der USA deuten auf eine Intensivierung der
    Konfrontationspolitik und die Akzeptanz von Krieg als Fortsetzung der Politik hin.

  · Die Atomwaffen werden weltweit modernisiert und Deutschland ist daran beteiligt.

  · Die vielfältigen ökologischen Schäden der Air Base Ramstein und von Kriegen generell.

Lauter muss unser Ruf nach Frieden und Abrüstung werden, und immer wieder erschallen.

Wir werden deshalb unsere Informations- und Aufklärungsarbeit gegen alle Widerstände intensiv fortsetzen und den politischen Druck auf die Bundesregierung erhöhen, um einen Ausstieg aus der Zustimmung für Drohnen und der Kriegspolitik zu erreichen.

Wir bleiben dabei: Nein zu Drohnen!

„Die US-Militärbasis in Ramstein muss geschlossen werden“, heißt es in der auf der Planungskonferenz vorgestellten Selbstdarstellung, die unter http://www.ramstein-kampagne.eu/wp-content/uploads/2016/11/Selbstdarstellung-Stopp-Ramstein_lv.pdf heruntergeladen oder im Aktionsbüro bestellt werden kann.

Noch eine abschließende Bitte:

Selbst bei kostengünstigster Planung, bei viel selbstlosem Einsatz sowie aller vielfältigen Ehrenamtlichkeit, die Kampagne und die Aktionen kosten auch Geld. Deswegen wenden wir uns am Ende dieses Jahres mit den erfolgreichen beeindruckenden Aktionen noch einmal an Euch: Bitte unterstützt uns – wenn irgend möglich – auch finanziell. Jede – auch die kleinste – Spende hilft bei der Vorbereitung der Aktionen für Ramstein 2017.

Spendenkonto: - Inhaber: IALANA e.V.

IBAN: DE64533500001000668083 -||- BIC: HELADEF1MAR -||- Stichwort: Stopp Ramstein

Danke für jede Spende!

Mit friedlichen Grüßen,

Euer Aktionsbüro Stopp Ramstein

Reiner Braun - Pascal Luig

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(PM28112016ibLw)

Planungskonferenz Stopp Ramstein in Frankfurt vom 26.11.2016

NEIN ZU DROHNEN UND KRIEG,
UMFASSENDE PLANUNGEN FÜR STOPP RAMSTEIN 2017 VERABREDET.

Auf der dritten, mit über 120 Teilenehmerinnen bisher größten Planungskonferenz, wurden nach einer intensiven Diskussion, geprägt von Solidarität, gegenseitigem Verständnis und Gemeinsamkeit, die Schwerpunkte der Aktionen 2017 verabredet.

Wir bleiben dabei: „Nein zu Drohnen – die US-Militärbasis in Ramstein muss geschlossen werden!“, heißt es in der auf der Planungskonferenz vorgestellten Selbstdarstellung. In den Einführungsreferaten von Reiner Braun (IALANA), Karl-Heinz Peil (Bundesausschuss Friedensratschlag), Roland Blach (DFG-VK), Christiane Jungblut (Mahnwache Herford), Connie Burkert-Schmitz (Initiative Stopp Ramstein Kaiserslautern) wurde unterstrichen:

Die ungehemmte Aufrüstung in Deutschland und Europa schreitet in einer Schnelligkeit und Dimension voran, die zu einer umfassenden Militarisierung Europas und einen dramatischen Abbau von sozialen Rechten in Deutschland führen wird. Ein eindeutiges Nein zu jeder Form von Kriegseinsätzen von deutschem Boden. Die weitere Ausdehnung der NATO und die Konfrontation mit Russland erhöht die Kriegsgefahr.

Die bisherigen Ankündigungen und die Personalentscheidungen des neuen Präsidenten der USA deuten auf eine Intensivierung der Konfrontationspolitik und die Akzeptanz von Krieg als Fortsetzung der Politik hin.

Ein Nein zu Atomwaffen.

Die Bedeutung der ökologischen Schäden der Air Base und von Kriegen generell. Die „Ramstein Kampagne“ steht für die Ablehnung von Krieg und Interventionen überall in der Welt und für die Vision einer friedlichen Welt der Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit, des Friedens mit der Natur. Demokratie und Partizipation sind eine Unabdingbarkeit für die Gestaltung einer zukünftigen friedlichen Gesellschaft.

Deshalb fordert die Kampagne von der Bundesregierung:

Kein Leasing von israelischen Kampfdrohnen, keine Beteiligung an den Eurodrohnen und an einer europäischen Armee. Kündigung des Stationierungsvertrages der US Basis in Ramstein. Schließung der Drohnen Relaisstation.

Die Kampagne wird ihre Informations- und Aufklärungsarbeit gemeinsam mit allen Interessierten intensiv fortsetzen und den politischen Druck auf die Bundesregierung erhöhen, um einen Ausstieg aus der Zustimmung für den Einsatz von Drohnen und der Kriegspolitik zu erreichen. Jeder weitere Akzeptanz der Drohnen-Relaisstation in Ramstein bedeutet Beihilfe zum Mord durch die Bundesregierung. Die Steuerzentrale für das "Raketenabwehr" genannte AEGIS-System in Ramstein macht die Region zum vorrangigen Ziel eines atomaren Gegenschlages. Drohnen sind ein Einstieg in eine zutiefst gefährliche Automatisierung von Krieg, die wir grundsätzlich ablehnen.

Alternativen zu Militärbasen und Drohnen sind vorhanden und realisierbar: Zivile Konfliktbearbeitung und Konversion – zivile Nutzung und zivile Arbeitsplätze anstelle von militärischen sind friedliche politische und gesellschaftliche Alternativkonzepte. Nach Diskussionen im Plenum und einer intensiven Arbeit in sechs Arbeitsgruppen, verabredeten die Teilnehmenden die folgenden Planungen für Stopp Ramstein 2017. Die Aktionen werden vom 8.-10.09.2017 stattfinden.

Aktionsplan Stopp Ramstein 2017

     1. Öffentliche Veranstaltung „Nein zu Drohnen und Atomwaffen – ja zu Frieden und Gerechtigkeit in der Welt“ in der
         Stadt Kaiserslautern mit Eugen Drewermann, Daniele Ganser, Oberst a.D. Ann Wright (USA) am Freitagabend

     2. „Internationaler Kongress zu Militärbasen und ihre geostrategische Bedeutung für weltweite Kriege“ am Freitag, den 8.9.
         bis Samstag, den 9.9. in Ramstein

     3. Friedensfestival am Samstag, den 9.9.

     4. Menschenkette mit Schlusskundgebung vor der Air Base am Samstag, den 9.9.

     5. Friedenscamp mit Kinderbetreuung mit einem inhaltlichen und kulturellen Programmvom 3.9. bis 10.9.

Die Aktionen werden im Januar starten, u.a. mit:

einem Songwettbewerb für einen „Stopp Ramstein Song“ und einem Plakatwettbewerb.

Unterstützt werden u.a. die Aktionen der Friedensbewegung, wie die Ostermärsche, die G20 Proteste in Hamburg und die Aktionen gegen die sog. Sicherheitskonferenz in München.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verabredeten, sich im April/Mai wiederzutreffen und bis dahin durch die Gründung weiterer Initiativen und Aktivitäten in der Region umRamstein sowie einer noch intensiveren Vernetzung, z.B. mit anderen Kampagnen und Bewegungen, die Aktionen 2017 vorzubereiten.

Weitere Informationen auf der Webseite www.ramstein-kampagne.eu.

Reiner Braun 0172 2317475 - Pascal Luig 0177 7872145

Aktionsbüro Stopp Ramstein | Marienstr. 19/20 | 10117 Berlin

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Video und Buch von Gaby Weber© "Ein Geschenk des Himmels"

unter diesem Link:

"https://amerika21.de/video/161134/daimler-benz-nazi-gold-gewasch"

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Gründerstaaten der Europäischen Freihandelszone (EFTA)

Die blockfreien "neutralen Staaten", wie auch die "Seefahrernationen", verstanden diese Signale unter Federführung angelsächsicher Kulturen, inclusive dem "Commonwealth" von England reif genug diese "Freie Handelszone in Europa" aus der Taufe zu heben.


EGKS, die Idee von sechs darniederliegenden, europäischen Staaten reichten sich nach dem II. Weltkrieg, Sieger, wie Besiegte die Hände zu einem Neuanfang.

Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl, der Vorläufer zu einem wirtschaftlich geeinten Europa.

Gründerstaaten der Europäisch-Asiatischen Wirtschaftszone (EAEC)

in Frieden und Freiheit, dem entsprechenden Respekt im Handel zu einer offenen, humanen Union im Mit- und Füreinander in Eurasien.

Unidos América del Sur

UNASUR