Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten (LB:III-03.11.2016)


Herrn Erich Odörfer, Erster Bürgermeister der Stadt Altdorf bei Nürnberg

Sehr geehrter Herr Odörfer,

Sie haben augenscheinlich die Rede des islamischen Zentralratsvorsitzenden am Reformationstag in der St. Laurentius-Kirche zu Altdorf begrüßt. Einen echten Dialog mit dem Islam kann es in der Realität nicht geben, weil der Islam göttliche Autorität beansprucht, die nicht angezweifelt werden darf. Zu fragen ist, ob Sie über genügend Sachkenntnisse verfügen, um dieses Ereignis beurteilen zu können. Ich erwähne ein paar Fakten:

1. Korrekte Informationen über den Islam erhält man nicht von angepaßten Moslems in der Diaspora, sondern aus dem Koran und aus den Verlautbarungen islamischer Verantwortungsträger in islamischen Ländern.

2. "Islam" bedeutet nicht "Frieden", sondern Unterwerfung unter die totalitäre Ideologie des Mohammed, die im Koran unabänderlich festgelegt ist. Der Koran fordert Körperstrafen (Sure 5:38) sowie die Ausbreitung des Islam mit Gewalt und die Tötung der "Ungläubigen" (www.fachinfo.eu/fi033.pdf).

3. Christen sind für den Islam "Ungläubige" (z. B. Sure 5:17), die verfolgt werden müssen. Unablässig werden Christen um ihres Glaubens willen von Moslems ermordet.

4. Der Islam strebt ebenso wie einst der Nationalsozialismus die Vernichtung der Juden an.

5. Der Koran verbietet die Integration der Moslems in unsere Kultur, die Gleichberechtigung der Frauen, die Trennung von Religion und Staat, die Meinungsfreiheit und die Religionsfreiheit.

Der Islam bekämpft die UN-Menschenrechte-Charta (https://de.wikipedia.org/wiki/Kairoer_Erklärung_der_Menschen-
rechte_im_Islam) und ist deshalb verfassungswidrig. Der Islam strebt nach der Herrschaft auch über Deutschland.

Als deutsche Bürger sind wir verpflichtet, uns für die Erhaltung des freiheitlichen demokratischen Rechtsstaates zu engagieren. Wir wollen keine Diktatur. Der totalitäre Islam gehört nicht zu Deutschland, auch wenn die Bundesregierung die Kinderehe fordert (http://www.n-tv.de/politik/Oezoguz-will-Kinderehen-nicht-verbieten-article18995681.html). Die Kultur des Abendlandes, die unsere hohe Lebensqualität hervorgebracht hat, muß gegen den Islam verteidigt werden.

Dieses Schreiben kann verbreitet werden. Belastbare Gegenargumente erwarte ich nicht.

Mit besorgten Grüßen

Hans Penner

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