PMi philosophia perennis, vom 04. August 2017 -ibLw-

Neuer Beitrag auf "philosophia perennis" - ungekürzt, unverfälscht als "reposting" widergegeben!

Die Tragödie der Selbst-Islamisierung Deutschlands

Über die Selbst-Islamisierungsprozesse durch Denk- und Verhaltensweisen von „Ungläubigen“ in Politik und Gesellschaft. Gastbeitrag von Dr. Udo Hildenbrand.

- von davidbergerweb -

[-Glaube macht stark, Glauben noch stärker ! Eine Anmerkung von Isaac Ben Laurence Weismann-]

„Es gibt keine Islamisierung“ - so lautet ein oft gehörtes politisch korrektes Dogma, jüngst erneut von einem „Terrorexperten“ übers Fernsehen dezidiert verkündet. Die Realität sieht jedoch anders aus: De facto gibt es allein schon die „von außen“ geplante Islamisierung Deutschlands und Europas, nachweisbar im Aktionsplan der 56 nichtdemokratischen islamischen OIC-Staaten.

Die darin großangelegten inakzeptablen Okkupations-Aktionen sind bereits teilweise recht erfolgreich. Denn auch die hiesigen muslimischen Verbände und Organisationen setzen effektiv um, was ihnen an strategischen Planungen zur Islamisierung Deutschlands/Europas vorgegeben ist. Es gibt also die gezielte Islamisierung durch Muslime sowohl „von außen“ als auch „von innen“. Offen und direkt zeigt Cem Özdemir, Parteivorsitzender der Grünen, diese islamische Zielperspektive auf:

„Wir wollen, daß Deutschland islamisch wird.“

Zunächst sei vermerkt: In einer freiheitlichen Demokratie hat jede Religion/Ideologie das Recht auf Missionierung, Werbung und Verbreitung. Allerdings ist Religions- und Weltanschauungsfreiheit nicht konditionslos. Dieses Recht können nur jene einfordern, die sich zweifelsfrei und grundsätzlich den Gesetzen der freiheitlichen Demokratie unterstellen, also nicht etwa nur aus taktischen Gründen und zeitweise etwa während der eigenen Minderheitensituation. Hier liegt eine Urproblematik der gesamten Islamdiskussion: Die Frage nach der grundsätzlichen Demokratiefähigkeit des Islam.

Die Islamisierung in unserem Land vollzieht sich jedoch nicht nur durch Muslime „von außen“ und „von innen“, sondern auch in Prozessen der Selbst-Islamisierung. Diese gehen offen oder verdeckt, bewusst oder auch unbewusst von Menschen aus, die einer andere Religion oder Weltanschauung angehören. Diese Prozesse zeigen sich in der Fülle von Verhaltensweisen und Vorgaben, von Anweisungen, Haltungen und Maßnahmen ganz unterschiedlicher Art und auf den verschiedenen gesellschaftlichen Ebenen. Sie zeigen sich auch im gesetzgeberischen Handeln bzw. Nichthandeln.

Diese „hausgemachten“ Islamisierungsprozesse sind m. E. insbesondere von Vertretern der Politik, der Justiz und der Medien zu verantworten. Dazu kommen noch spezifische Selbst-Islamisierungsprozesse im Raum der Kirchen, die in vorausgegangenen Ausführungen bereits skizziert wurden.

Die einzelnen (Selbst-) Islamisierungsprozesse sind wie Fermente im bedrohlichen Gebräu der Islamisierung. Dabei beginnt die Selbst-Islamisierung bereits dort, wo der Vorwurf erhoben wird: „Wer vor Islamisierung warnt, ist ein Nazi, ein Rassist, er ist islamophob und trägt Hass im Herzen“.

So wächst die Sorge vieler Mitbürger/innen um unsere freiheitliche Lebens- und Werteordnung, um unser Land und um Europa. Bei vielen Vorgängen rund um den Islam gewinnen sie den Eindruck, als wollten große Teile der politischen, gesellschaftlichen und kirchlichen Verantwortungsträger dem Islam bedenkenlos den „grünen Teppich“ ausrollen, ohne dabei die Empfindungen, die begründeten Sorgen und Ängste der eigenen Bevölkerung zu berücksichtigen und ernst zu nehmen.

Die Stufen der Selbst-Islamisierung tragen die Namen mit den fünf V´s: Verharmlosen – Verdrängen − Verschleiern – Vertuschen – Verfälschen mit ihren entsprechenden Ableitungen. Allzu häufig ist (nicht nur bei Talkshow-Teilnehmern, Politikern, Medienvertretern, Kirchenleuten usw.) auch die Mixtur von Verharmlosung und Ahnungslosigkeit zu beobachten.

In einer gewiss nicht vollständigen „Checkliste“ oder „Stoffsammung“zur Problematik der Islamisierung soll hier meist skizzenhaft eine Reihe dieser Denk-und Verhaltensweisen jener aufgezeigt werden, die selbst nicht der Religion Mohammeds angehören, aber durch entsprechendes Handeln bzw. Nichthandeln „scheibchenweise“ zur Islamisierung beitragen. Sie tun dies wissentlich und gezielt oder eher unbewusst, vielleicht auch aus Gleichgültigkeit bzw. aus einem falschen Toleranzverständnis heraus.

In den folgenden Ausführungen sind gelegentlich zur Veranschaulichung einer bestimmten Thematik mit * gekennzeichnete Zitate eingestreut.

Der Mangel an Wille und Mut zum kritischen Hinterfragen: Es wird nicht kritisch hinterfragt, wenn Gewaltausbrüche* und Hasstiraden im Raum des Islam muslimischerseits zwar mit viel Pathos verurteilt, gleichzeitig aber die sie hervorrufenden religiös-ideologischen Grundlagen und Anschauungen der islamischen Religion einfach beibehalten werden.
          *Zitat: „Enthauptet diejenigen, die behaupten, der Islam sei eine Religion der Gewalt"
          (Facebook-Posting zitiert von Hamed Abdel-Samad)

Es wird nicht kritisch hinterfragt, wenn behauptet wird, der Islam sei eine Religion des Friedens, obwohl Sunniten und Schiiten als muslimische „Glaubensbrüder“ vom Nahen Osten bis nach Zentralasien seit Beginn der Islamgeschichte* nur in Hass und Feindschaft verbunden sind. Ausgeblendet wird bei dieser Behauptung insbesondere auch die weltweiten blutigen Eroberungskriegen seit Mohammeds Zeiten, nämlich seit fast 1.400 Jahren.
          *Zitat: „Sobald der Islam geboren war, signalisierte er seinen Willen, die Welt zu unterwerfen.           Seine Natur ist es, zu unterwerfen.“ (Michel Houellebecq, franz. Schriftsteller)

Es wird offensichtlich nirgendwo kritisch hinterfragt, wenn sogenannte Wohlmeinende sagen: „DEN Islam gibt es nicht“ und im selben Atemzug dann aber wie selbstverständlich das Maxi-Dogma verkünden: „DER Islam gehört zu Deutschland“, und obendrein noch behaupten: „DER Islam entspricht dem Grundgesetz“* − ohne dabei den eklatanten Widerspruch in diesen ihren Aussagen zu erkennen. Ganz abgesehen von der nicht beantworteten Frage nach den konkreten Anregungen und Werten, nach den geistig-kulturell und zivilisatorisch prägenden Leistungen des Islam für das Werden und die Entwicklung der freiheitlich-demokratischen Staaten Europas, so auch unseres Landes*.
          *Zitat: „Wer den islamischen Glauben ernst nimmt, muss Koran und Scharia über das
          Grundgesetz stellen. Nur Muslime, die dieser Mission nicht nacheifern, gehören zu Deutschland“.
          (Helmut Markwort, FOCUS)

Es wird vielfach nicht kritisch hinterfragt, welche Lehren die sehr unterschiedlichen islamischen Glaubens - und Rechtsschulen* auch in Deutschland vermitteln: Die asch‘aritische, maturidische, mu‘tazilitische, die salafitische, sunnitische und die schiitische Glaubensschule, die hanbalitische, hanafitische, malikitische und die schafi‘itische Rechtsschule. Wissen die stattlichen Verantwortungsträger, was da gelehrt wird etwa über die Staatsform der Demokratie und unsere Rechtsordnung, über den Pluralismus und die Prinzipien Gleichheit, Freiheit und Toleranz? Wissen sie, welches Frauenbild da vermittelt wird, welche Verhaltensweisen Nichtmuslimen gegenüber, welches Rechts- und Gewaltverständnis?
          *Zitat: „Seit der Islam existiert, haben die Muslime folgende Eigenart: Wenn ihnen das
          islamische Verständnis ihrer Glaubensbrüder nicht passt, dann werden sie exkommuniziert.
           Jeder Muslim beansprucht die Wahrheit für sich selbst und meint, den wahren Islam auszuleben.
           Die anderen, das sind keine Muslime.“ (Cigdem Toprak, Autorin)

Es wird zu wenig kritisch hinterfragt, weshalb in Deutschland die Vollverschleierung durch Burka, Tschador und Niqap* aus verschiedenen Gründen generell und nicht nur in Teilen der Öffentlichkeit wie Behörden, Schulen verboten sein müsste (z. B. wegen Frauenbild, Zwang zum Tragen, Teilhabe am öffentlichen Leben, Sicherheitsfragen). Vollverschleierung und Vermummung müssten insbesondere aber auch deshalb grundsätzlich verboten werden, damit das demokratische Prinzip der Gleichheit aller Bürger/innen vor dem Gesetz unzweideutig gewahrt bleibt und vor allem auch jede Person aus Gründen der Sicherheit und der Identifikation zweifelsfrei erkennbar sein muss. Die Vermummung `a la Burka, Tschador, Niqap ist übrigens nicht einmal im Koran vorgeschrieben.
          *Zitat: „In weiten Teilen der islamischen Welt dürfen Frauen weder am öffentlichen Leben
           teilnehmen noch Eigentum besitzen, noch heiraten, wen sie wollen. Sie haben
           Burka,Tschador oder Schleier zu tragen. Eine Steinigung wegen Ehebruchs oder ein Ehrenmord
           schweben als konstante Drohung über dem Dasein vieler Muslimas.“ (Michael Klonovsky, Journalist)

Es wird fast nirgendwo kritisch hinterfragt, weshalb überall von „Muslimen und Nichtmuslimen“ die Rede ist und damit automatisch − den islamischen Vorstellungen entsprechend − die Welt aufgeteilt wird in „Gläubige und Ungläubige“. Mit dieser Formulierung wird zugleich die plurale Gesellschaft über eine Religionsgemeinschaft definiert und der Islam damit auch zur Bezugsgröße* für den Rest der Welt gemacht wird, der aus Menschen zweiter Klasse besteht. Durch die Verwendung des Begriffes „Nichtmuslim“ wird der Islam – meist unbewusst − in eine ihm nicht gebührende Höhe erhoben.
          *Zitat (U.H): „Immer ganz oben – Wirklich? – Mohammed größer als Jesus – Der Koran allen „heiligen Büchern“ anderer Religionen überlegen – Die Ausbreitung des Islam schneller als alle anderen Religionen – Muslimsein: das wahre Menschsein – Muslime die beste aller Gemeinschaften – Muslimische Kultur die beste aller Kulturen – Scharia über allen anderen Rechtssystemen – Der Islam die Lösung aller Probleme – Die Minarette höher als die Kirchtürme – Die Häuser der Muslime höher als die der Nichtmuslime – Wie aber sieht die Wirklichkeit aus?“

* ~ * ~ * ~ * ~ * ~ * ~ *

Dapiensociis temper donec auctortortis cumsan et curabitur condis lorem loborttis leo. Ipsumcommodo libero nunc at in velis tincidunt pellentum tincidunt vel lorem.

This is a W3C compliant free website template from OS Templates. For full terms of use of this template please read our website template licence.

free website templates section.

Tabelle(n)

Kommentare

  • 32x32
    von Albert

    Dies ist ein Platzhalter für einen Kommentar. Sie können entweder selbst kommentieren, auf Kommentare antworten. Natürlich steht es Ihnen frei den Kommentar zu ändern oder zu löschen.

  • 32x32
    von Audrada

    Dies ist ein Platzhalter für einen Kommentar. Sie können entweder selbst kommentieren, auf Kommentare antworten. Natürlich steht es Ihnen frei den Kommentar zu ändern oder zu löschen.

  • 32x32
    von Chantal

    Dies ist ein Platzhalter für einen Kommentar. Sie können entweder selbst kommentieren, auf Kommentare antworten. Natürlich steht es Ihnen frei den Kommentar zu ändern oder zu löschen..

  • 32x32
    von Hans

    Dies ist ein Platzhalter für einen Kommentar. Sie können entweder selbst kommentieren, auf Kommentare antworten. Natürlich steht es Ihnen frei den Kommentar zu ändern oder zu löschen..

  • 32x32
    von Soe

    Dies ist ein Platzhalter für einen Kommentar. Sie können entweder selbst kommentieren, auf Kommentare antworten. Natürlich steht es Ihnen frei den Kommentar zu ändern oder zu löschen..

  • 32x32
    von Valentina

    Dies ist ein Platzhalter für einen Kommentar. Sie können entweder selbst kommentieren, auf Kommentare antworten. Natürlich steht es Ihnen frei den Kommentar zu ändern oder zu löschen..

Schreiben Sie einen Kommentar